Neuer Job in London – WMDEDGT

Neuer Job in London

Heute am 5. des Monats fragt Frau Brüllen wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“. Und ich kann antworten: „Wie wäre es mit ‚Neuer Job in London‘?

Wie ich bereits an anderer Stelle berichtet habe, habe ich nach zwei Jahren meinen letzten Job gekündigt. Der Hauptgrund war wohl die stagnierende Entwicklung. Ich wollte mal wieder eine neue Herausforderung. Weil sich der in Aussicht gestellte neue Job allerdings noch verzögerte, habe ich mich die letzten sechs Wochen intensiv mit meiner neuen Webseite über Au Pairs beschäftigt. Sogar eine tolle Praktikantin habe ich gefunden, die mich tatkräftig unterstützt.

„Uta, wie wäre es mit einem Freelance Job in West-London?“

Plötzlich kam da doch noch dieses Jobangebot um die Ecke von einer Firma, die ich super spannend finde! Etwas zu früh für meinen Geschmack, weil ich gerne noch zwei, drei Wochen an meiner eigenen Webseite gearbeitet hätte. Aber der Job klang zu spannend, um ihn abzulehnen.

Und genau in dem Freelance Job hatte ich heute meinen ersten Tag! Die Kids hatten heute frei, weil „Studientag“ war (ja genau richtig gehört: Wir feiern in England keinen Pfingstmontag!). So habe ich die Kids also gleich früh morgens bei unserer Nanny vorbei gebracht. Weil diese Woche am Donnerstag ja auch die General Election in UK anstehen, fällt da gleich noch einmal die Schule aus, weil die Schule der Kids als Wahllokal fungiert. Also werden sie diese Woche viel Zeit mit der Nanny und deren Sohn verbringen…

Wie das so ist in einem neuen Job, ging es heute vor allem ums Kennenlernen der Teams und deren Aufgaben. Mein Namensgedächtnis wird dabei mal wieder mächtig auf die Probe gestellt! Ich kann mir zwar echt gut Gesichter merken, allerdings hört das bei den Namen schon nach 5 neuen Namen pro Tag auf 😀 Und dann hatte ich es – entgegen meines Wunsches – heute erstmalig mit einem Mac zu tun. Bisher habe ich mich immer geweigert. Bin dann schon so halbwegs zurechtgekommen, aber trotzdem wäre mir ein Windows Rechner lieber…

„Blöder neuer Job! Wo warst du so lange, Mama?!“

Durch die ganzen neuen Eindrücke (und insgesamt fast einer Stunde auf dem Erwachsenen Tretroller bei stürmischen Böen scootern),  kam ich ziemlich geschafft zu Hause an und musste mir erst einmal den Vorwurf gefallen lassen, warum ich nicht früher gekommen bin. Klar – die Kids sind es von den letzten sechs Wochen gewöhnt, dass ich meistens zu Hause bin, auch wenn ich viel am Laptop gearbeitet habe. Und dadurch, dass sie beide weder Schule noch Kindergarten hatten, wird so ein Tag natürlich schnell ziemlich lang.

Aber ich bin mir sicher, dass sie sich schnell wieder daran gewöhnen werden. Allerdings finden sie es schon sehr doof, dass wir nun Donnerstags nicht mehr in die Deutsche Spielgruppe gehen können, die ich bis letzte Woche noch geleitet habe. Auch wenn sie sich meistens vor Langeweile nur gestritten haben und seltenst z.B. bei den Liedern mitgesungen haben, stört sie glaube ich am meisten, dass „wir“ nun nicht mehr bestimmen können, welche Lieder gesungen werden. Schon lustig, wie wichtig die Spielgruppenleitung den Kindern ist, auch wenn sie eh nicht mehr so richtig motiviert waren, jede Woche dort hinzugehen…

„Holiday Book, Geburtstagskarte, Geburtskarten, Wäsche, Aufräumen, Sport, 2x Blogpost veröffentlichen – die Qual der Wahl am Abend“

Ich müsste eigentlich noch das Holiday Book der Kuschelmaus fertig machen. Das ist ein DIN A4 Heft mit farbigen blanko Seiten, wo man für alle Ferien ein paar Seiten mit Fotos, Verzierungen und Beschreibungen über die Ferien versieht. Aus irgendeinem Grund hatten sie der Kuschelmaus zu Schuljahresbeginn kein Holiday Book mitgegeben und auf Nachfragen haben wir nun eines bekommen. So liegen nun über 20 Fotos ausgedruckt und bereit für die Weiterverarbeitung von mir. Aber ich schiebe das auf einen anderen Abend…

Die Geburtstagskarte für meinen Neffen hat die Schnatterente zum Glück heute mit der Nanny geschrieben und verziert. Da muss nur noch die Adresse drauf. Tick!

Drei verschiedene Freunde von uns haben in den letzen Wochen Babies bekommen und wir haben es bisher noch nicht geschafft, ein Geschenk zur Geburt hinzuschicken. Wie ich gerade bei einem verschwundenen Päckchen an meine Schwester feststellen muss, ich es auch besser, kein Geschenk von hier zu schicken! Aber zumindest eine Karte! Aber da alle drei Freunde vor allem mit dem Ordnungshüter befreundet sind, habe ich das Kartenschreiben auf seine to-do-Liste verschoben. Tick!

Eine Waschmaschine hatte ich schon morgens getimed, so dass ich jetzt nur noch die nasse Wäsche aufhängen musste bzw. später den Trockner ausräumen und die Wäsche zusammenlegen muss. Tick!

Aufgeräumt werden muss gar nicht so viel, denn die Nanny hat schon mit den Kids das größte Chaos aufgeräumt und die Küche hinterlässt sie auch immer sehr sauber. Daher: Tick!

Ich gehe zur Zeit sehr gerne und oft ins Fitnessstudio. Meistens mache ich nach dem Aufwärmen einen kurzen Gerätezirkel und dann irgendeine Form von Ausdauertraining. Aber nicht heute! Bin ja doch auch schon soooo viel zur Arbeit und zurück mit dem Scooter gefahren. Daher: Auf morgen verschoben!

Bei WMDEDGT mitmachen gehört für mich mittlerweile schon zum festen Programm. Und daher gibt es da auch keine Ausreden und fast bin ich ja schon fertig. Tick!

Auch den zweiten geplanten Blogpost auf meiner neuen Webseite www.hostmum.com habe ich gerade bereits veröffentlicht, nachdem der 19-Jährige Au Pair Junge mir das Go für die Endversion gegeben hat. Tick!

Nun ist der Abend auch schon wieder halb rum und nach dem ich mir noch zwei Toastwaffeln gegönnt habe, werde ich nach dem doch recht anstrengenden Tag noch ein paar Dinge organisieren und dann bald in die Heia verschwinden. Gute Nacht euch allen!

Eure Uta x

Warum es hier gerade so ruhig ist

warum es hier gerade so ruhig ist

Es ist gerade so ruhig hier auf BerlOndon-Mama. Und das liegt nicht etwa daran, dass ich keine Lust hätte, etwas zu schreiben. Auch nicht daran, das mir die Themen fehlen würden. Nur fehlt mir schlichtweg die Zeit! Und das wird sich demnächst wohl auch nicht viel ändern…

Mit Ansage kündigen – kann ich

Seit Anfang des Jahres hatten wir kein Au Pair mehr, weil das mit dem letzten Au Pair einfach nicht geklappt hat. Und weil das ganze „Au Pair- Jahr“ so vermurkst war, wollte ich auch nicht noch mal ein Neues suchen. Weiterlesen »

WMDEDGT – Normaler letzter Wochentag

Auf dem Fahrradergometer im Gym

Frau Brüllen fragt heute wieder ihre Blogger Kollegen: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ und ich möchte gerne von einem gewöhnlichen letzten Wochentag berichten:

Normalerweise sind wir (oder die Kinder) freitags generell etwas müde und sehnen das Wochenende herbei. Ausnahmsweise haben wir es heute Morgen aber einmal ohne Tränen aus dem Haus geschafft, obwohl es seit gefühlten Wochen täglich morgens Tränen wegen Nichtigkeiten gibt. Und das trotz des letzten Wochentags! Das war schon mal ein guter Start in den Tag. Weiterlesen »

Typischer Tagesablauf als Au Pair bei uns in London

Weil mich nun einige der Kandidatinnen, die ich wegen unserer neu zu vergebenen Au Pair Stelle angeschrieben habe, nach einem Tagesplan gefragt haben, möchte ich den an dieser Stelle einmal festhalten. Natürlich sieht jeder Tag auch ein wenig anders aus, aber ich beschreibe einfach mal, wie ein Durschnitts-Tagesablauf als Au Pair bei uns aussehen könnte. Weiterlesen »

WMDEDGT – Osterurlaub in Berlin

Altes Spiel 3D-Vier-gewinnt Trubbel

Am 5. des Monats April fragt Frau Brüllen wie immer: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und ich berichte gerne von unseren ersten Tag vom Osterurlaub in Berlin. Gestern sind wir ohne Probleme und sogar einmal pünktlich in Berlin gelandet. Die Fahrt nach Heathrow war sehr interessant, weil der Fahrer Pakistani war, aber lange mit seiner Familie in Frankfurt gelebt hat und gut deutsch konnte. Sein ältestes Kind ist damals beim Umzug nach London nach der Hälfte der deutschen vierten Klasse direkt in die britische 6. Klasse gekommen! Ohne Englisch zu können! Es hatte wohl etwas Anlaufschwierigkeiten gehabt, aber dennoch all den verpassten Stoff irgendwann aufgeholt. Respekt!

Wir drei Mädels hatten uns extrem auf den Osterurlaub in Berlin gefreut! Die letzten Wochen und Monate waren irgendwie anstrengend und wir sind alle urlaubsreif! Ein Grund, dass ich mehr Stress hatte als sonst, ist die Tatsache, dass ich einiges an Bewerbungsgesprächen neben dem regulären Job auf dem Wochenplan hatte. Ich habe nämlich meinen Job gekündigt, weil ich nach 2 Jahren als Content Manager einfach nicht mehr viel Neues dazu lernen konnte und mir schlichtweg langweilig war. Intern gab es auch nicht viel was mich interessiert hätte bzw. das ich part-time hätte machen können und so habe ich mich hier und da beworben. Für den interessantesten Job wurde mein Lebenslauf allerdings von einer Recruiterin gefunden und der Bewerbungsprozess war – man kann es nicht anders sagen – chaotisch und langwierig! Mehr kann ich dazu gerade nicht sagen. Außer, dass ich nicht direkt einen Anschluß-Job habe und stattdessen an meinen eigenen Ideen tüftel, die ich an der Stelle auch noch nicht bekanntgeben möchte 😀

Zurück zum heutigen Tagesgeschehen: Der Tag fing sehr früh an:

„Es sind Osterferien! Und es ist mitten in der Nacht!“

Die Schnatterente stand um 4:00 Uhr morgens (man bedenke, das ist zu londoner Zeit 3:00 Uhr!) an meinem Bett und hat mich gefragt, ob sie nun zu meiner Mutter zum Kuscheln runtergehen darf. Auf mein verpenntes, aber doch scheinbar strenges: „Es ist mitten in der Nacht und deine Oma schläft noch! Geh wieder schlafen!“ hat sie sich glücklicherweise wieder ins Bett gelegt. Zu einer halbwegs verträglichen Zeit kam dann die Kuschelmaus samt Kopfkissen zu mir ins Bett (der Ordnungshüter muss die Woche noch in London bleiben). Das macht sie derzeit leider fast jede Nacht und ich kann in der Regel nicht gut schlafen, wenn sie neben mir liegt. Erstaunlicherweise sind wir doch beide noch einmal eingeschlafen bis die Schnatterente dann um kurz vor sieben kam und sie dann beide zu meiner Mutter runtergewackelt sind.

Mal endlich KEIN Stress beim Anziehen

Seit einiger Zeit haben wir morgens mal wieder Kleinkrieg: Meistens ist irgendwas mit den Anziehsachen! Zum Beispiel war dank gestiegener Außentemperaturen mal unsere Badheizung nicht an und die Schnatterente hat einen Anfall bekommen, dass ihre Klamotten nicht „vorgeheizt“ waren. Die hingen nämlich den ganzen Winter immer auf der Heizung und waren morgens mollig warm). Oder die Kuschelmaus bekommt einen Ausraster, weil ihr Lieblingspulli, den sie gestern noch eingesaut hatte, nicht wieder hübsch ordentlich gewaschen und anziehbereit im Schrank liegt!

Jedenfalls hat das Anziehen heute Morgen ohne Probleme geklappt und noch bevor ich aus der Dusche kam, hatten sie bereits mit meiner Mutter etwas gefrühstückt. Frühstücken hilft meistens bei morgendlichem Terror, weil ich denke, dass ein Teil der schlechten Laune von Unterzuckerung kommt.

Homeoffice mit spielenden Kindern um mich herum

Ich muss trotz meiner Kündigung noch bis zum Vertragsende in 2 Wochen arbeiten. So auch heute. Weil es unserem alten Au Pair, das nun in Berlin wohnt und die mir heute die Kinder abnehmen wollte, gestern nicht gut ging, haben wir das hier alleine gewuppt. Ist auch nicht weiter schwer, weil die 1.000.000 Spielsachen, die meine Mutter alle noch von uns aufgehoben hat, meine Kinder für Jahre beschäftigen könnten. Ich war ja wirklich erstaunt, dass das uralte 3D Vier-gewinnt („Trubbel“ wer erinnert sich noch?) noch funktioniert!! Hätten wir unsere Spielsachen damals pfleglicher behandelt, könnte man sicher einige Spielsachen heute gut verkaufen 😉

Irgendwann im Laufe des Vormittags sind die Kids dann zu meiner Schwester rübergedackelt, haben da Mittaggegessen und meine Schwester mit sehr mehrkwürdigen Geschichten entertaint. Was die manchmal für einen Blödsinn in der Schule aufschnappen… Tstststs.

Mittagessen im kleinen, aber doch auch großen Familienkreis

Meine Eltern haben sich angewöhnt, sehr spät Mittag zu essen. So kommen mein Bruder, der sich fast jeden Tag zum Essen einfindet, und mein Vater selten vor 15:00 Uhr aus dem Büro zum Mittag. Ich hatte mir da längst schon was zu Essen gemacht, aber war dann auch noch mal mit dabei. Genauso wie meine Schwägerin und Nichte und später auch einer der Neffen. Zusammen mit meinen Eltern, Bruder und uns ist das schon ein munterer Haufen, obwohl das für die hier Ansässigen eine kleine Runde ist. An manchen Sonntagen finden sich fast alle zum Mittagessen ein und das ist bei meinen 5 in Berlin lebenden Geschwistern, deren 3 Partnern und 4 Kindern dann schon mal eine andere Hausnummer 😉

Osterurlaub enthält das Wort „Urlaub“

Am Nachmittag fragte die Schnatterente irgendwann, ob wir nicht mit der bald vierjährigen Kuschelmaus noch ein bisschen Buchstaben üben müssten! Mhhh – in der Tat: Ich habe die sogenannten Flash Cards mitgenommen. Die Kuschelmaus wird nämlich im September eingeschult und dann geht es los mit Lesen und Schreiben. Ich finde es dermaßen zu früh, weil sie dann gerade mal 4 geworden ist. Aber die Alternative, sie ein weiteres Jahr im Schulkindergarten zu lassen, ist auch nicht das wahre, weil sie sicher extrem gelangweilt wäre und sich dann auch vermutlich nicht mehr so gut wie derzeit benehmen würde. Außerdem hat sie eine sehr süße Mädchen Clique und auch gute Jungsfreunde und das würde sie sehr deprimieren, wenn alle in die Reception Class kommen, nur sie nicht.

Trotz der Tatsache, dass wir auch laut der Lehrerin bis zum Schulanfang versuchen sollen, dass sie zumindest die Buchstaben und Zahlen bis 10 erkennen können soll, werden wir das Ganze sehr spielerisch machen und ohne Druck, wenn sie nicht möchte, dann eben nicht! Es ist schon verrückt, wie viel man in England außerhalb der Schule mit den Kindern machen muss, damit sie das Tempo halten! Ich denke, es gibt schon in den jüngeren Klassen nur vereinzelt Kinder, die alles alleine hinbekommen. Echt krass!

Spielenachmittag mit den Cousinen und Cousins

Am Nachmittag waren die Cousinen und Cousins da. Mein Bruder und meine Schwester wohnen ja direkt neben meinen Eltern und so geht es hier immer munter hin und her, rein und raus, hoch und runter. Neben Trubbel hat der große Cousin der Schnatterente versucht, Schach beizubringen. Das war sehr lustig, denn die Schnatterente hatte mich kürzlich angebettelt, sie für den Chess-Lunch-Club ihrer Schule anzumelden und trotz meiner Warnung, dass das ein Konzentrationsspiel ist, wollte sie da unbedingt hin. Nach der Lehrstunde heute Nachmittag bin ich mir sicher, dass das nicht der richtige Lunch-Club für sie ist 😉

http://www.berlondon-mama.de/wp-content/uploads/2017/04/Cousine spielt Twister Move

Selbst die einjährige Cousine war mit vollem Eifer mit beim Twister Move spielen mit dabei! Ich kannte die Twister Version gar nicht (muss wohl einer meiner jüngeren Schwestern gehören). Das Spiel ist ab 8 und ich muss sagen, ich verstehe auch warum! Per CD werden einem in rasender Geschwindigkeit die Bewegungen vorgegeben. Das hab ich auch nicht hinbekommen 😀

Endlich mal wieder Tennisspielen

Um 17:30 Uhr habe ich dann die Mädels zur Schwägerin rübergegeben, um mit meinem Vater Tennis zu spielen. Der hat Mittwochs immer eine feste Hallenbuchung im Winter und da keine der anderen Schwestern heute konnte, kam ich in den Genuss. Ich muss auch sagen, dafür, dass ich seit dem letzten Sommer nur ein Mal in einer eiskalten Halle im Skiurlaub gespielt hatte, hab ich den Ball erstaunlich gut getroffen.

Wenn der Ordnungshüter davon erfährt, wird der wieder rummosern, dass ich nicht mit ihm spiele, dann aber mit großem Elan mit meinem Dad. Allerdings haben wir in London keine vernünftige Halle und ich bin nicht Britisch genug, um mich bei unter 18 Grad Celsius im Freien auf den Tennisplatz zu stellen! Aber nun wird es ja hoffentlich wärmer und dann können wir auch in London mal wieder Tennisspielen.

Danach nur noch die bereits abgefütterte Kuschelmaus ins Bett gesteckt, mit der Schnatterente noch ein paar Seiten gelesen (das ist tatsächlich mittlerweile so ein festes Ritual, dass sie das nur seltenst und bei extremer Müdigkeit mal ausfallen lässt) und dann auch sie ins Bett verfrachtet. Feierabend! Ab aufs Sofa! Und früh ins Bettchen. Trotz Arbeiten müssen ist ja Osterurlaub und da muss man sich auch etwas erholen!!!

Eure Uta x

Hand-Mund-Fuß-Krankheit – Hand-Foot-Mouth-Disease

Innenhand bei Hand-Mund-Fuß Krankheit bei 3-Jähriger

Vor einigen Tagen kam die Kuschelmaus ziemlich ko von ihrem 3-stündigen Kindergarten nach Hause. Sie hatte auch keinen Appetit und das ist bei der kleinen Raupe Nimmersatt immer ein Anzeichen, dass etwas nicht stimmt! Sie bekam dann auch Fieber. Nicht sehr hoch, so um die 38°C. Aber meine Kinder fiebern nie sehr hoch. Ich kann mich kaum erinnern, dass sie mal über 39°C Fieber hatten. Daher habe ich ihr auch nichts gegen das Fieber gegeben. Weiterlesen »

Augengrippe – oder auch schwerster Alkohol- und Drogenkonsum?

augengrippe in der schwangerschaft

Das Foto meiner Augen ist schon ein paar Jahre alt, aber ich wollte dennoch diese Geschichte mit der Augengrippe in der Schwangerschaft festhalten. Möglicherweise ist die Geschichte für nicht Familien-Angehörige etwas unspektakulär. Ich aber weiß, dass meine Schwester und ich ein Leben lang über diese Geschichte lachen werden, weshalb ich sie unbedingt festhalten muss!!!

Ich war so im 4. Monat schwanger mit Kind Nummer 2 und wir waren gerade auf Heimaturlaub in Berlin, lebten zu der Zeit aber noch in Hong Kong. Weiterlesen »

Heimflug nach Berlin

Heathrow Playground

Endlich! Nach 5,5 Monaten waren wir endlich mal wieder auf Heimatbesuch in Berlin! Dadurch, dass wir mittlerweile an die Schulferien gebunden sind und nicht mal einfach z.B. ein verlängertes Wochenende nach Hause fliegen können, hat es sich vorher nicht ergeben, mal nach Berlin zu fliegen. Weiterlesen »

Schwimmkurs in London

Für sicheres Plantschen muss der Schwimmkurs besucht werden

Die nun bald 6,5-Jährige Schnatterente geht seit sie 4 Jahre als ist zum Schwimmkurs in London und kann leider noch immer nicht schwimmen! Sie schafft es zwar, mit einer sehr ungewöhnlichen „Technik“ einige Meter mehr unter als über Wasser zu bleiben und auch eine Strecke von ein paar Metern zu überwinden, ohne akut Ertrinkungs-gefährdet zu sein. Allerdings kann man das nicht als beruhigendes „sie-wird-auch-beim-Sturz-in-einen-Teich-überleben“ bezeichnen. So bleibt uns nichts anderes übrig als weiter Kurse zu buchen – auch eine gute Taktik, seinen „Kundenstamm“ zu halten… Weiterlesen »

WMDEDGT – Tagebuchbloggen am Sonntag

BastelBox Love Bugs

 

Mit Schrecken stelle ich fest, dass mein letzter Blogpost vor genau einem Monat bei Frau Brüllens „Was-machst-du-eigentlich-den-ganzen-Tag“-Tagebuchbloggen im Januar war! Mhhh – so richtig sagen an was das lag, kann ich gar nicht. Vielleicht war´s einfach die Frühjahrsmüdigkeit. Ich sollte mir mal überlegen, ob ich mir einfach noch mal einen „privaten“ festen Blog-Tag in den Kalender eintrage, an dem ich – falls sonst nicht ansteht, Tagebuchblogge. So würde ich vielleicht wieder in einen regelmäßigeren Rhythmus kommen. Weiterlesen »

WMDEDGT – Tagesaktivität liegt bei 200%

Tagesaktivität beim FahrradergometerFrau Brüllen fragt an jedem 5. des Monats: „was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und wir sind heute mal wieder dabei. Nicht jeder 5. Tag eines Monats eignet sich bei mir zum Tagebuchbloggen. Heute allerdings habe ich laut meiner neuen Sportuhr eine Tagesaktivität von 200% erreicht: Da muss es doch genug zu berichten geben, oder? 😉

Ich hatte heute frei. Das liegt daran, dass ich seit Januar von 4 auf 3 Arbeitstage reduziert habe, weil ich mich mehr um die schulischen Angelegenheiten meiner 6-Jährigen Schnatterente kümmern muss. Ich weiß, es klingt verrückt: Weiterlesen »

Deutsche Kinder: im Winter warm anziehen, Briten: laufen in Shorts

Kinder im Winter warm anziehen

Wir Deutschen haben ja schon so das ein oder andere Vorurteil den Briten gegenüber und einige sind sicher entweder veraltet oder unbegründet. Aber es gibt auch welche, die einfach zutreffen: Aus meinen Kindheitstagen erinnere ich mich noch daran, dass die kleinen britischen Nachbarsjungen im Winter in ihren kurzen Hosen an der Straße standen und auf ihren Schulbus gewartet haben, während deutsche Eltern ihren Kinder im Winter warm anziehen.

Und während wir Deutschen uns hier in London bei fallenden Temperaturen sofort warm anziehen und ein paar Schichten übereinander tragen, laufen große und kleine Briten lange noch in ihren kurzen Hosen oder Röcken rum. Oder eben jene nicht-Briten, die sich als „kleine Briten“ bezeichnen!

„Mama, mir ist nicht kalt, ich bin Engländerin!“

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Entscheidung AuPair zu werden – Besser zweimal nachdenken

Entscheidung AuPair zu werden muss gut durchdacht sein

Nach dem unser diesjähriges AuPair uns so bitter versetzt hatte, obwohl ihre Zusage zum AuPair Jahr lange gereift schien, hatten wir es anschließen mit einem AuPair zu tun, dessen Entscheidung AuPair zu werden innerhalb weniger Stunden fiel. Obwohl die Entscheidung zum AuPair Jahr so spontan gefallen ist, hatten wir dennoch ein gutes Gefühl mit diesem AuPair. Zumindest wurde uns 4 Tage immer wieder bestätigt, wie riesengroß die Vorfreude ist… Aber der Reihe nach: Weiterlesen »

Sich auf die Familie verlassen

Sich auf die Familie verlassen

Bei uns ging es in letzter Zeit wirklich drunter und drüber – aber glücklicherweise steht wie selbstverständlich fest: Trotz der Entfernung zwischen Berlin und London kann ich mich immer auf die Familie verlassen! Wegen dem ganzen Trubel in letzter Zeit, zum Beispiel mit der Kündigung des im Frühsommer gefundenen AuPairs drei Tage nachdem sie bei uns angefangen hatte, oder der weiteren AuPair-Suche, die ich auch schon längst verbloggen wollte, komme ich gefühlt zu nichts. Den Alltag mit Arbeit, Kindern und deren Social Life – zumindest unter der Woche – bekomme ich überwiegend noch hin. Am Wochenende wird es dann schon schwierig: Weiterlesen »

Geburtstagsparty für sechsjährige Tochter

Einladung zur 6. GeburtstagspartyNun ist schon wieder Oktober – der Hauptgeburtstagsmonat meiner Familie mit vielen großen und kleinen Geburtstagspartys. Neben den Geburtstagen meiner beiden Nichten, die ein Jahr alt werden, verpassen wir auch den Geburtstag meine Mutter und meines Bruders. Wenn sich die Familie ständig ohne uns zu solchen Feierlichkeiten trifft, ärgert mich das manchmal schon, dass wir nicht in Berlin wohnen!

Außerdem steht Ende des Monats der sechste Geburtstag der Schnatterente an. Aufgrund des ganzen Stresses mit dem abgereisten AuPair, dem Wiedereinleben in London nach den Sommerferien, der Hausrenovierung und dem Schulwechsel habe ich beschlossen, dass wir wieder „nur“ eine Geburtstagsparty zu Hause machen werden. Weiterlesen »