Ohrenschmerzen und Osteopathie in London – WMDEDGT

Berlondon Baby

Heute schreibe ich mal wieder, wie unser Tag abgelaufen ist und beantworte damit Frau Brüllens monatliche Frage „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“.

Ohrenschmerzen die 10.

Der Tag heute fing – kaum zu glauben, dass das immer vorm 5. des Monats passiert! – mal wieder schon mitten in der Nacht an. Die Kuschelmaus ist mit Ohrenschmerzen aufgewacht und stand weinend an meinem Bett. Sie hatte gerade erst vor drei Wochen eine Ohrenentzündung, allerdings ohne Schmerzen aber dafür inklusive Antibiotika und nun Ohrenschmerzen und schon wieder leichtes Fieber! Weiterlesen »

Stressige Zeit vor dem Jahreswechsel

Freelance Projekt von BerlondonMama

Hier war es eine ganze Weile ziemlich ruhig. Das liegt vor allem daran, dass wir – oder vor allem ich – vor dem Jahreswechsel eine ziemlich stressige Zeit hatte.

Die 8-Jährige Schnatterente ist durch eine sehr merkwürdige Phase gegangen, die unter anderem – wenn auch verzögert – durch die Geburt des Grinsebärchens ausgelöst wurde. Solange dieser nämlich einfach nur schlief und futterte, war es scheinbar ziemlich erträglich für sie. Kaum war er etwas älter und mehr wach (und vielleicht „niedlicher“), kam doch die Eifersucht hoch: Weiterlesen »

Tagebuchbloggen im November 2018

Heute ist wieder Frau Brüllens Aufruf-Tag zum Tagebuchbloggen. Ein Montag. Und zwar einer nach einem sehr denkwürdigen Wochenende! Leider im negativen Sinne.

Es zeigte sich nämlich bereits die ganze letzte Woche, dass die Ferien nicht zur Erholung und besseren Laune der 8-Jährigen Schnatterente beigetragen haben, sondern sie genau so provokant und aggressiv – vor allem dem Au Pair gegenüber – war, wie vor den Ferien. Zudem kam eine bis dato nicht vorhandene Unlust zur Schule zu gehen dazu und nur mit vielen Tränen haben wir sie aus dem Haus bekommen.

Wenn das neue Baby alle Aufmerksamkeit einfordert

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Kriminalität in London

 

Motorradfahrer

Seit einigen Wochen hat die Kriminalität in Londons Südwesten neue, perfide Ausmaße angenommen. Zuerst habe ich von Fällen in Clapham – einer durchaus wohlhabenderen Gegend in Londons Südwesten – gehört:

Vermummte Motorradfahrer gucken sich am helllichten Tag ganz bewusst Eltern mit Kindern aus. Sie springen vom Motorrad, bedrohen die Mutter oder den Vater mit einem Messer und verlangen vor allem Uhren oder anderen Schmuck! Weiterlesen »

Fieberkind am WMDEDGT im Oktober 2018

Frau Brüllen fragt, was machst du eigentlich den ganzen Tag und ich antworte im Oktober gerne mal wieder.

Eine grandiose Nacht

Der heutige Tag fing sehr früh an: Die Kuschelmaus stand vor Mitternacht heulend auf und ließ sich auch vom Papa, der zufällig gerade auch im Haus rumgeschlichen ist, nicht wieder ins Bett stecken. Sie will zu MAMAAAA. Da ahnte ich schon was sich gleich bestätigte: Es stimmte etwas nicht – in diesem Fall kochte das Kind und hatte Bauchweh. Und das, obwohl sie gerade erst vor 3,5 Wochen mit Fieber und Bauchweh aus der Schule kam. Weiterlesen »

Unsere Erfahrung mit Neugeboreneninfektion – Eine Erfahrung die wir uns gerne gespart hätten

Transportinkubator wegen Neugeboreneninfektion

Die Schwangerschaft und die Geburt unseres dritten Kindes verlief absolut unkompliziert. Das Baby war da, gesund und munter und ich wäre gerne so wie damals bei der Zweitgeborenen gleich nach Hause gegangen  Von der Gefahr einer Neugeboreneninfektion wegen des grünen Fruchtwassers hatte ich bis dato noch nichts gehört. Aber genau wegen des grünen Fruchtwassers (im Mutterpass stand hinterher „dick grün“) ließen sie uns nicht nach Hause gehen sondern wir sollten 48 Stunden zur Überwachung da bleiben. Ok, was solls habe ich mir gedacht. Wird ja nichts passieren, der Kleine ist gut drauf, will trinken, kackert und pullert – alles super. Aber wir blieben natürlich und so bekamen wir am Tag der Geburt von der Familie im Krankenhaus Besuch, anstatt dass wir mit Neugeborenem nach Hause kamen. Weiterlesen »

Schwerer Abschied aus Berlin

Berliner City vom Teufelsberg fotografiert

Jetzt ist der Abschied aus Berlin, wo wir viele Wochen über die Sommerferien waren, schon zwei Wochen her. Und so langsam sind wir alle wieder im londoner Alltag angekommen. Wobei der für mich nun komplett anders als vor den Sommerferien aussieht: Statt Büro heißt es Stillen, Wickeln sowie Wäscheberge bewältigen für das Baby sowie hin- und herbringen zur Schule und Aktivitäten und Hausaufgaben machen für die Großen. Weiterlesen »

Geburtsbericht von Baby Nummer 3

Berlondon Mama mit Neugeborenem

Die Geburt unseres Sohnes ist nun gut 6 Wochen her. Seine Geburt ist die erste, bei der ich einen Geburtsbericht aufschreibe. Grundsätzlich lief die Geburt recht reibungslos, und dennoch gab es ein paar Besonderheiten, die ich einmal festhalten möchte. Vielleicht liest das ja mal jemand, der unter der Geburt Ähnliches erlebt hat. Dann freue ich mich natürlich über ein Kommentar!

Rückblick: Die „Krankenhausgeburt“ der Großen in Frankfurt

Die Schnatterente kam 2010 in Frankfurt in einem großen Krankenhaus zur Welt. Losgegangen ist es damals mit einem Blasensprung morgens im Bett am ET+1. Dann ging es natürlich gleich ins Krankenhaus und dort die Ernüchterung: keine Wehen in Sicht – über Stunden. Weiterlesen »

Die zweite Schwangerschaftshälfte in England

Schwangerschaftsvorsorge in England

Die vierzig Schwangerschaftswochen sind nun um, ich bin bereits fast zwei Wochen in Berlin, wo das Kind wie geplant zur Welt kommen soll (und wir gehen mal wieder in die Verlängerung). So kann ich die zweite Schwangerschaftshälfte in England resümieren.

Ich habe einmal meinen Vorsorgeplan fotografiert. Auf der linken Seite zeigt der Plan die Untersuchungen für Erstgebärende (wie man sieht, es sind ein paar mehr) und rechts der Vorsorgeplan für alle, die mindestens das zweite Kind bekommen. Daher war das der Vorsorgeplan für mich. Weiterlesen »

Gastbeitrag: Mein Brexit Abenteuer – Rückwanderung aus England nach Deutschland

Rückwanderung aus England nach Deutschland

Wie ich ursprünglich nach England kam

Ich kam im Sommer 2007 nach England. Ich hatte gerade mein erstes Staatsexamen beendet und war auf der Suche nach einer Referendariatsalternative. England brauchte damals wie heute Lehrer und bot ein Stipendium an für Leute, die den PGCE (Postgraduate Certificate of Education) machten. Weiterlesen »