Geburtstagsparty im Indoorspielplatz

Wieder ein Häkchen auf der „Jahres-to-do Liste“ abgehakt: Die vierjährige Kuschelmaus hatte ihre Geburtstagsparty im Indoorspielplatz gefeiert. Wir sind dabei über unseren (deutschen) Schatten gesprungen und haben unsere Prinzipien aus „Praktikabilitätsgründen“ über Bord geworfen:

Sie hat nämlich tatsächliche ihre Geburtstagsparty VORGEFEIERT! Das wäre uns früher nie in die Tüte gekommen und ich mag das auch nach wie vor nicht besonders. Aber da bereits die Ferien begonnen hatten und einige Freunde gleich in den Urlaub gefahren sind, und sie schon seit Monaten von einer großen Party im Indoorspielplatz „Wacky Warehouse“ träumte (und erzählte), konnten wir nicht anders. Einen Vorteil am Vorfeiern haben wir nun aber im Nachhinein festgestellt: Wir müssen ihr weniger Geschenke kaufen, weil sie einen Teil der Geburtstagsgeschenke der Freunde auf ihren Geburtstagstisch bekommt.

  • Korrektur: Sie bekommt nur die Geschenke der Großeltern und des Patenonkels sowie das Einhorn, das ich mal für unser Geschenkelager gekauft hatte, und auf das sie mega scharf ist, auf den Geburtstagstisch. Da ich arbeiten muss haben wir keine Zeit am morgen diese ohnehin schon vielen Geschenke plus die restliche Hälfte der Geschenke ihrer Freunde zu öffnen. Man sind wir gemein! 😉

Geburtstagsparty in London heißt oft Hallenmiete, Catering, Entertainer, Hüpfeburg und viel Organisation im Vorfeld

Die Geburtstagspartys in London werden allgemein sehr groß gefeiert. Manchmal kommt es einem so vor, dass ein richtiger Wettbewerb um die tollste Party herrscht – selbst für Partys von Einjährigen: Ein Raum wird angemietet, ein Entertainer für die größeren Kinder angestellt, jede Menge Essen und Trinken herangeschafft, Musikanlage aufgedreht und nach zwei Stunden ist der ganze Spuk vorbei und alle sind froh, dass die Party zu Ende ist. „Alle“ können dann gerne auch mal 30 Kinder sein, weil oft die gesamte Kindergartengruppe oder Schulklasse eingeladen wird! Und wenn man „Glück“ hat, sind auch noch die Eltern dabei 😉

Als Lokalitäten für solche Partys werden Kirchenhallen oder auch Räume in Schulen und Kindergärten angeboten, die man an den Wochenenden für solche Feierlichkeiten für 20 – 40 GBP pro Stunde mieten kann. Die sind in der Regel mit allem ausgestattet, was man braucht.

Aber: Bei so einer Party in einer „leeren Halle“ erwarten die Kinder dann auch einen Entertainer, einfach deshalb, weil sie daran gewohnt sind! Und der kostet je nach Erfahrung und Programm mindestens 100 GBP. Essen und Trinken für die Kids, gerne auch für die Eltern (und je nach Tageszeit auch ein Schlückchen Wein), und schwupps ist man einiges an Geld los. Die Partybags sind für die Kinder natürlich auch mega wichtig und auch wenn man sich nicht für die hochwertigere Variante evtl. mit kleinen Lesebüchern entscheidet, schlägt das bei 20 – 30 Kindern ganz schön zu Buche.

Mal ganz zu Schweigen von den Geburtstagsgeschenken für das Geburtstagskind sowie der ganze zeitliche Aufwand der Organisation…

Wir machen es uns einfach: Geburtstagsparty im Indoorspielplatz

Derzeit arbeite ich auf Projektbasis für eine sehr spannende Firma. Diese vertragliche Situation führt aber dazu, dass ich am Ende des Projekts ein vorher definiertes Ziel abliefern muss. Und da ich mir außer diesen definierten Aufgaben auch noch einige interne Nebenprojekte „aufgehalst“ habe, bin ich seit Wochen auch oft außerhalb der Bürozeiten am Arbeiten.

So war dann auch klar, dass ich zwar der Kuschelmaus ihre erste(!) große Geburtstagsparty organisieren möchte, aber doch bitte mit möglichst wenig Vorbereitungsaufwand. Daher haben wir uns entschlossen, ihren vierten Geburtstag im nahegelegenen Indoorspielplatz zu feiern. Der bietet ein rund-um-sorglos-Paket an. Von den vorgedruckten Einladungskarten über das Essen, Facepainting und Partybags bis hin zu Geburtstagskuchen und Thank-you-Cards, wenn man das wollte.

Wir sind morgens ganz entspannt nur mit Geburtstagstorte und ein paar Süßigkeiten zum Aufpeppen der vorgefertigten Partybags bewaffnet, losgefahren und hatten eine sehr schöne Geburtstagsparty. Und haben am Ende noch Unmengen an – meist frittiertem und nicht überaus gesundem, aber von der Qualität trotzdem völlig akzeptablem  – left-over Food für unseren Ausflug am nächsten Tag mitgenommen.

Kaum ein Geburtstag um, fragt das andere Kind nach ihrer Party…

Nachdem nun die Kuschelmaus ihre Party gefeiert hat, fragt sofort die sechsjährige Schnatterente, was wir an ihrem Geburtstag machen. Sie hat um Halloween herum Geburtstag und wir wollten eigentlich schon die letzten zwei Jahre eine Halloween Party machen.

Halloween ist ein riesen Event hier in London und die verschiedenen Straßen unserer Wohngegend konkurrieren beinahe miteinander, welche die schöner (oder gruseliger) dekorierten Vordergärten haben oder bei wem die am kunstvollsten geschnitzten Kürbisse vor der Tür stehen.

Unweit von uns befindet sich so ein Epizentrum der Halloween Feiereien. Familien kommen extra mit dem Auto angefahren um dort Trick-or-Treat zu machen. In einer der „Halloween-Hauptstraßen“ haben wir an unserem ersten Halloween in London gewohnt. Nachdem wir vom Trick-or-Treating wieder zu Hause waren, hatten die Mädels den größten Spaß daran, noch im Minutentakt die Tür zu öffnen und kleinen gruseligen Gestalten Süßigkeiten anzubieten.

Halloween in London - Vordergärten und Kürbisse

Beschlossene Sache: Halloweenparty zum siebenten Geburtstag

Dieses Jahr will die Schnatterente nun zu ihrem siebenten Geburtstag eine Halloweenparty haben und da ich das jetzt zum Glück rechtzeitig weiß, kann ich mich auch gut vorbereiten und schon mal nach Dekoration, Kostümen und Accessoires schauen. Die Engländer feiern zwar gerne Halloween und auch ansonsten gibt es hier viele Motto-Partys. Und es gibt auch Geschäfte, die dieses Party Zubehör ganzjährig verkaufen. Allerdings finde ich die Preise in diesen Shops meist extrem hoch und man findet Halloween Zubehör auch erst wenige Wochen vorher.

Also werde ich mal unseren Urlaub in Berlin nutzen und einen „Geburtstagsparty-Schlachtplan“ erstellen, damit die Halloweenparty auch ein Erfolg wird. Und da wir ihren letzten Geburtstag recht klein (also normal deutsch) zu Hause gefeiert hatten, hat sie dieses Jahr auch mal wieder eine größere Party „verdient“. Ich muss mir allerdings auch noch Gedanken über das Budget machen. Also vor allem entscheiden, ob wir eine Halle mieten oder zu Hause feiern und ob wir einen Entertainer brauchen oder nicht.

Erste Anregungen für meinen Schlachtplan finde ich direkt mal über die Internetrecherche. Ich bin da ganz pragmatisch und muss seltenst das Rad neu erfinden. Was sich woanders bewährt hat oder was sich jemand anderes bereits ausgedacht hat, übernehme ich liebend gerne und füge lediglich noch eine persönliche Note hinzu.

Auch bei den Spielen brauche ich das Rad nicht neu erfinden. Ich habe auf einer Webseite schöne Halloween Partyspiele entdeckt, die ich auf jeden Fall auf meine Liste packe. Eines kenne ich sogar ausschließlich aus England, aber vielleicht ist das schon viel länger als ich denke in Deutschland angekommen. Hier heißt das „Guess the number of sweets in a jar“. Das ist immer das Highlight einer jeden School Fair. Auch weil es einfach immer ein übertrieben großes Süßigkeiten Glas ist, wo man die Anzahl der enthaltenen Süßigkeiten erraten soll. Und die Zahl der „Sweeties“ übersteigt sicher regelmäßig die 100! Welches Kind will dieses Glas nicht gewinnen?!?

Mumien wickeln ist natürlich auch so ein Party-Klassiker, der besonders gut zu Halloween passt. Mal schauen wie die Kinder das mit dem hier üblichen 2-ply (2 Lagen) Klopapier hinbekommen 😀 (Wer nach England zieht und Tipps braucht, welches Klopapier am „Deutschesten“ ist, kann gerne hier kommentieren – wir haben sie alle durchprobiert und sind fündig geworden ;-))

Das Hexenbesen Spiel gefällt mir auch sehr gut. Zumal ich dann endlich eine Ausrede habe, einen vernünftigen Hexenbesen zu kaufen! Weil die, die wir letztes Jahr in London gefunden haben, nicht wirklich überzeugend waren und der sparsame Ordnungshüter mich daraufhin angestachelt hat, selbst einen zu basteln, sind wir immer noch ohne Hexenbesen. Und ich brauche wohl nicht erwähnen, dass der Besen, den ich zusammengebastelt habe, noch weniger ansehnlich geschweige denn haltbar war, als alles was wir hier gefunden haben…

Ein ganz normaler, einfacher und etwas robuster Hexenbesen würde mir völlig genügen. Mit so einem Hexenbesen macht der Kuschelmaus, die bisher jedes Jahr als Hexe gehen wollte, das Fliegen sicher noch viel mehr Spaß. Und das Stopp-Spiel, bei dem der Besen bis zum Stopp der Musik weitergegeben wird und bei dem derjenige rausfliegt, der dann den Besen hält, erst recht!

Ob wir unser Erdgeschoss so „megamäßig Halloween-ig“ schmücken werden, wie unsere Nachbarn ihre Vordergärten, bin ich mir nicht sicher, falls wir zu Hause feiern. Ich nehme an, da muss man schon jahrelang im Halloween-Wahnsinn drin stecken, um mit der Zeit so viel Dekoration anzusammeln. Ganz zu Schweigen vom Stauraum, den man für die Unterbringung der Dekoration die restlichen 50 Wochen des Jahres benötigt!

Auf jeden Fall werde ich in Berlin schon mal ein paar Dinge kaufen. Ganz normale Halloween Luftballons zum Beispiel! Egal was für Luftballons es sind: Sie sind immer mega teuer in London und obendrein ist die Qualität nicht mal besser als in Deutschland. Ich würde sogar sagen, oft deutlich schlechter.

Während man in Deutschland für normal bunte Luftballons ein paar Cent pro Stück zahlt, sind es hier nie unter 30-40 Pence! Das finde ich schon abartig. Und wenn man bedruckte Ballons anschaut, ist der Preisunterschied gleich mal noch viel höher! Das geht mir nach wie vor sehr gegen den Strich!

Außerdem müssen wir uns auch Kürbisschnitz-Werkzeug aus Deutschland mitbringen. Wenn man mal im Ausland lebt, merkt man an einigen Stellen erst, was „deutsche Präzisionsarbeit“ wirklich ist. Kürzlich habe ich mir hintereinander 3 Pinzetten gekauft, weil keine vernünftig zum Augenbrauenzupfen geeignet war! Und da mir das Kürbisschnitz-Werkzeug hier schon von außen komisch aussieht, habe ich es gleich gelassen und letztes Jahr ein Küchenmesser benutzt.

Ich muss auch unsere Bastelmaterialien wieder aufstocken. Da ist letztes Jahr ziemlich viel für die Laternen-Bastelei in der deutschen Spielgruppe draufgegangen. Und insbesondere Transparent-Papier findet man hier wirklich nur in ausgewählten Fachgeschäften.

Wir sind ja zum Glück mit dem Auto in Berlin und haben hoffentlich noch Platz für ein paar Einkäufe: Zum Beispiel auch für meinen geliebten null-acht-fünfzehn mittelscharfe Senf, an den einfach kein Senf in England herankommt, außerdem Semmelknödel, Salatkrönung, Vanillezucker und –soßen Pulver und natürlich ein paar Flaschen Wein, wenn die noch ins Auto passen.

Ach und natürlich den Zuckerhut und Strohrum nicht zu vergessen: Die Feuerzangen-Bowle im letzten Jahr war so ein Highlight, dass dieselben Kinder beim Grillen im Juni gefragt haben, ob wir heute wieder Feuer im Wintergarten anmachen 😀

Eure Uta x

WMDEDGT – Normaler letzter Wochentag

Auf dem Fahrradergometer im Gym

Frau Brüllen fragt heute wieder ihre Blogger Kollegen: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ und ich möchte gerne von einem gewöhnlichen letzten Wochentag berichten:

Normalerweise sind wir (oder die Kinder) freitags generell etwas müde und sehnen das Wochenende herbei. Ausnahmsweise haben wir es heute Morgen aber einmal ohne Tränen aus dem Haus geschafft, obwohl es seit gefühlten Wochen täglich morgens Tränen wegen Nichtigkeiten gibt. Und das trotz des letzten Wochentags! Das war schon mal ein guter Start in den Tag. Weiterlesen »

Schwimmkurs in London

Für sicheres Plantschen muss der Schwimmkurs besucht werden

Die nun bald 6,5-Jährige Schnatterente geht seit sie 4 Jahre als ist zum Schwimmkurs in London und kann leider noch immer nicht schwimmen! Sie schafft es zwar, mit einer sehr ungewöhnlichen „Technik“ einige Meter mehr unter als über Wasser zu bleiben und auch eine Strecke von ein paar Metern zu überwinden, ohne akut Ertrinkungs-gefährdet zu sein. Allerdings kann man das nicht als beruhigendes „sie-wird-auch-beim-Sturz-in-einen-Teich-überleben“ bezeichnen. So bleibt uns nichts anderes übrig als weiter Kurse zu buchen – auch eine gute Taktik, seinen „Kundenstamm“ zu halten… Weiterlesen »

WMDEDGT – Tagebuchbloggen am Sonntag

BastelBox Love Bugs

 

Mit Schrecken stelle ich fest, dass mein letzter Blogpost vor genau einem Monat bei Frau Brüllens „Was-machst-du-eigentlich-den-ganzen-Tag“-Tagebuchbloggen im Januar war! Mhhh – so richtig sagen an was das lag, kann ich gar nicht. Vielleicht war´s einfach die Frühjahrsmüdigkeit. Ich sollte mir mal überlegen, ob ich mir einfach noch mal einen „privaten“ festen Blog-Tag in den Kalender eintrage, an dem ich – falls sonst nicht ansteht, Tagebuchblogge. So würde ich vielleicht wieder in einen regelmäßigeren Rhythmus kommen. Weiterlesen »

WMDEDGT – Tagesaktivität liegt bei 200%

Tagesaktivität beim FahrradergometerFrau Brüllen fragt an jedem 5. des Monats: „was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und wir sind heute mal wieder dabei. Nicht jeder 5. Tag eines Monats eignet sich bei mir zum Tagebuchbloggen. Heute allerdings habe ich laut meiner neuen Sportuhr eine Tagesaktivität von 200% erreicht: Da muss es doch genug zu berichten geben, oder? 😉

Ich hatte heute frei. Das liegt daran, dass ich seit Januar von 4 auf 3 Arbeitstage reduziert habe, weil ich mich mehr um die schulischen Angelegenheiten meiner 6-Jährigen Schnatterente kümmern muss. Ich weiß, es klingt verrückt: Weiterlesen »

Deutsche Kinder: im Winter warm anziehen, Briten: laufen in Shorts

Kinder im Winter warm anziehen

Wir Deutschen haben ja schon so das ein oder andere Vorurteil den Briten gegenüber und einige sind sicher entweder veraltet oder unbegründet. Aber es gibt auch welche, die einfach zutreffen: Aus meinen Kindheitstagen erinnere ich mich noch daran, dass die kleinen britischen Nachbarsjungen im Winter in ihren kurzen Hosen an der Straße standen und auf ihren Schulbus gewartet haben, während deutsche Eltern ihren Kinder im Winter warm anziehen.

Und während wir Deutschen uns hier in London bei fallenden Temperaturen sofort warm anziehen und ein paar Schichten übereinander tragen, laufen große und kleine Briten lange noch in ihren kurzen Hosen oder Röcken rum. Oder eben jene nicht-Briten, die sich als „kleine Briten“ bezeichnen!

„Mama, mir ist nicht kalt, ich bin Engländerin!“

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Entscheidung AuPair zu werden – Besser zweimal nachdenken

Entscheidung AuPair zu werden muss gut durchdacht sein

Nach dem unser diesjähriges AuPair uns so bitter versetzt hatte, obwohl ihre Zusage zum AuPair Jahr lange gereift schien, hatten wir es anschließen mit einem AuPair zu tun, dessen Entscheidung AuPair zu werden innerhalb weniger Stunden fiel. Obwohl die Entscheidung zum AuPair Jahr so spontan gefallen ist, hatten wir dennoch ein gutes Gefühl mit diesem AuPair. Zumindest wurde uns 4 Tage immer wieder bestätigt, wie riesengroß die Vorfreude ist… Aber der Reihe nach: Weiterlesen »

WMDEDGT im Juli – Londoner Tagebuchbloggen über Läuse, Ballett und mehr

Ballett-Stunde in London

Jeden 5. des Monats fragt uns die liebe Frau Brüllen, was wir eigentlich den ganzen Tag machen. Oft fällt das auf einen meiner gewöhnlichen Arbeitstage. Diesmal nicht! Endlich kann ich mal wieder von einem spannenden 5. des Monats berichten #wmdedgt.

Was ist das da auf deinem Kopf?!?

Der Morgen fing bereits ereignisreich an: Beim Scheitelziehen für die Frisur der Schnatterente huschte etwas kleines schwarzes über den Kopf! Nachdem wir schon vor 7 Wochen Läuse bei ihr hatten, war ich alarmiert und hatte den Läusekamm griffbereit. In der Tat! Ich habe 3 Läuse rausgekämmt und konnte auch ein paar Nissen sehen. Kotz!!! Weiterlesen »

Why I want the UK to remain in the EU

Source: www.theguardian.com
Source: www.theguardian.com

Getting closer to the EU Referendum where British people vote to remain or leave the EU you can see how nervous everyone gets: You see people of one or the other party handing out flyer, the newspapers are full of EU Referendum headlines (even in Germany) and social media get´s flooded with video clips, newspaper article, poll statistics etc. I wished the EU would be more appealing to the British than it currently is so that we wouldn´t be in this position of not knowing how the vote will go here. I am at a loss of words that a politician, a wife, a mum lost her life over this vote! This is unbelievably upsetting! Weiterlesen »

Nicht Schlafen können in kindlichen Angstphasen

Kleines Kinderzimmer LondonMit einem Beitrag zur Blogparade der lieben Tafjora zum Thema „Schlafen“ wecke ich meinen Blog aus dem Dornröschenschlaf. Die letzten Wochen waren ziemlich stressig und ich kann es kaum erwarten, dass Ostern ist und ich 11 Tage am Stück frei habe (und hoffentlich nicht plötzlich irgendwelche unvorhergesehenen Pflichten und vor allem keine Krankheiten wie zum Beispiel ein Armbruch oder Windpocken auftauchen… Das kennen wir ja jetzt schon alles!). Weiterlesen »

2-Jähriger Nuckel abgewöhnen

Nuckel

Wir haben schon länger festgestellt, dass es langsam Zeit wird, der 2-Jährigen den Schnuller abzugewöhnen. Sie war einfach sehr abhängig von ihrem „Nunu“ und das leider auch noch tagsüber. Also hatten wir den Entschluss gefasst, dass sie ihren Nuckel dem Weihnachtsmann geben soll. Ich bilde mir auch ein, dass man an ihrer Zahnstellung ein wenig sieht, dass sich die Zähne von Nuckel schon leicht nach vorne gestellt haben – es wird also höchste Zeit. Weiterlesen »

Liebster Award: Über Berlondonmama

liebster-award

Die liebe Mama notes hat mich netterweise zum Liebsten Award nominiert: Ein Award, bei dem sich Blogger gegenseitig nominieren und Fragen zur Person und dem Blog stellen. Ich finde diese Blog Awards sind eine wirklich schöne Möglichkeit, neue Blogs kennen zu lernen und seinen eigenen auch kurz vorzustellen. Mama notes hat es mir einfach gemacht und ich darf mir aus den 22 Fragen, die ihr gestellt wurden, 11 aussuchen und beantworten.

Dann mal los 🙂

Warum hast Du angefangen zu bloggen?

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„Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ an deinem freien Tag?

Tagebuchbloggen alla WMDEDGT 11/15

Frau Brüllen fragt am 5. jedes Monats in die Runde: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“. Und endlich fällt einmal der 5. auf meinen freien Tag, so dass ich gerne mal von meinem „Freien Tag“ berichte.

Kurz vorweg: Die Woche war ziemlich verrückt! Wir wollten Sonntag aus Berlin nach London zurück fliegen, sind aber Opfer des dichten Nebels in London geworden, so dass wir nach 2 Stunden Warterei in Tegel, mit Kind und Kegel wieder zu meinen Eltern zurück mussten! Echt ätzend – vor allem die mangelnde Informationspolitik von Germanwings! Am Montag arbeiteten mein Mann und ich dann aus dem „Homeoffice“, während unser AuPair, das glücklicherweise diesen Urlaub mit uns angetreten hat, die Kinder betreute. Weiterlesen »

Unorganised Working Mum

Geburtstagsherz

 

Die Schnatterente hat übermorgen Geburtstag und ich habe fast noch nichts (gefühlt „gar nichts“) vorbereitet. Die Geschenke habe ich erst letzte Woche bei Amazon bestellt: Natürlich kommt promt die Frozen (Disneys Eiskönigin) „Anna“-Krone nicht mehr rechtzeitig und ich bete, dass wenigstens dass „Anna“-Dress morgen kommt! Plan B wäre, am Geburtstag noch schnell das normale Anna-Dress im Spielzeugladen zu kaufen. Allerdings kann sie es dann 1.) nicht morgens mit den anderen Geschenken aufmachen und 2.) ist es dann nicht das „Coronation-Dress“, dass Anna bei der Krönung von Elsa trägt. Weiterlesen »

Zweiter Geburtstag von Kind Nummer 2

Minimaus-Fanta-Torte

 

Die Kuschelmaus hat in wenigen Tagen Geburtstag und wird schon 2 Jahre alt!

Diese beiden ersten Jahre sind unglaublich schnell vergangen und aus ihr ist schon eine sowas von eigenständige Persönlichkeit geworden, die sich immer weniger sagen lässt und ihren kleinen süßen Dickkopf schon jetzt gegen jede Wand rammt! Meistens geben diese Wände allerdings nicht nach und so bleiben Beulen und Blessuren und einige Tränchen 🙂

Wir haben uns entschieden – oder eigentlich kam das mehr automatisch weil wir uns nicht rechtzeitig darum gekümmert haben – dass wir ihren Geburtstag nicht groß feiern werden. Bei uns ist im Moment irgendwie viel los mit AuPair Suche, Dingen für das Haus, Vorbereitungen für die Urlaubstage, Vertragsverlängerung an der Arbeit, Eingewöhnung im Kindergarten usw. Weiterlesen »