Erstes kinderfreies Wochenende überhaupt

Erstes kinderfreies Wochenende überhaupt

Man glaubt es kaum: Vor zwei Wochen hatten wir unser erstes kinderfreies Wochenende überhaupt! Wir waren auf einer Hochzeit in Südtirol und ZUM GLÜCK haben wir die Kinder nicht dabei gehabt! Auf der Anreise ist nämlich so ungefähr alles schiefgegangen, was hätte schiefgehen können…

Und anstatt am Freitag spät Abends in Südtirol anzukommen, sind wir erst am frühen Nachmittag des Hochzeitstages angekommen. Weil wir auch nicht mitten in die Zeremonie reinplatzen wollten, konnten wir uns wenigstens noch ein paar Minuten Zeit nehmen, um uns in unsere Tracht zu schmeißen und sogar noch ein paar Fotos auf dem Balkon zu machen. Mein Dirndl war ein ziemlicher Spontankauf in einem kleinen Dorf in Kärnten und ich hatte es erst dort das erste Mal komplett an, aber ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut! Weiterlesen »

Regulärer Arbeitstag im Start-up

Legeres Arbeitsoutfit im Start-up

Frau Brüllen fragt und ich berichte über meinen regulären Arbeitstag im Start-up. Nicht ganz regulär, weil heute mein kurzer Tag ist. Aufgrund der derzeitigen Kinderbetreuungssituation habe ich diesen kurzen Tag bei meinem neuen Arbeitgeber eingeführt, an dem die Große bis 16:30 Uhr bei der Arty-Party ist (eine Art Kunst-AG nach der Schule), und deshalb meine Freundin die Kuschelmaus ebenso lange bei sich behält.

Der Tag ging nicht ganz gewöhnlich los. Statt von der Kuschelmaus geweckt zu werden, die fast immer zwischen fünf und sechs Uhr zu uns ins Bett gekrochen kommt, wurde ich heute von der mit Schmackes aufgerissenen Zimmertür meines ehemaligen Kollegen geweckt (also seine Zimmertür ;-)). Der übernachtet ab und zu mal bei uns und musste wohl mal ins Bad. Weiterlesen »

Den Kindern nicht gerecht werden

Kindern nicht gerecht werdenSarah von Mamaskind ruft in ihrer Blogparade dazu auf, sich einmal mit dem Thema , wie und ob man den Kindern gerecht wird, auseinander zu setzen.

Das ist bei uns ein sehr aktuelles Thema, denn ich bin gerade nicht sehr gut darin, weil ich die Prioritäten gerade anders setze. Wir haben zwei Töchter, derzeit fast 4 und 6,5 Jahre alt und leben in London. Der Ordnungshüter ist “schwer” berufstätig, unter der Woche praktisch nicht präsent und schläft am Wochenende gerne mal bis zum letzten Drücker. Ansonsten ist das Wochenende die Zeit, die wir als Familie haben. Fast zwei Jahre lang habe ich vier Tage die Woche gearbeitet, was durch einen Arbeitsweg von 60 Minuten one-way relativ lange Arbeitstage bedeutete. Das war aber für uns alle soweit gut, vor allem, als wir ein super Au Pair hatten. Weiterlesen »

Warum es hier gerade so ruhig ist

warum es hier gerade so ruhig ist

Es ist gerade so ruhig hier auf BerlOndon-Mama. Und das liegt nicht etwa daran, dass ich keine Lust hätte, etwas zu schreiben. Auch nicht daran, das mir die Themen fehlen würden. Nur fehlt mir schlichtweg die Zeit! Und das wird sich demnächst wohl auch nicht viel ändern…

Mit Ansage kündigen – kann ich

Seit Anfang des Jahres hatten wir kein Au Pair mehr, weil das mit dem letzten Au Pair einfach nicht geklappt hat. Und weil das ganze „Au Pair- Jahr“ so vermurkst war, wollte ich auch nicht noch mal ein Neues suchen. Weiterlesen »

Ein Jahr arbeitende Mama

Großes Kuscheln mit den KindernHeute vor einem Jahr war mein erster Arbeitstag – plötzlich war ich eine arbeitende Mama. Ich war zu dem Zeitpunkt fast 5 Jahre zu Hause und habe – wie auf dem Foto zu sehen – viel Zeit und unzählige Kuschelstunden mit meinen Kindern verbracht. Weiterlesen »

Zwei Monate im Job nach langer Elternpause

Big Ben und Houses of ParliamentHeute möchte ich mal ein Resümee ziehen, wie es mir in den ersten zwei Monaten ergangen ist, in denen ich wieder arbeiten gegangen bin. Wieder heißt in meinem Fall: 4,5 Jahre ohne bezahlte Arbeit, in der ich immer mal ein Stückchen an meiner Doktorarbeit „rumgedoktert“ habe, durch die Welt gezogen bin (im wahrsten Sinne des Wortes) und nicht zu vergessen: unsere beiden bezaubernden Töchter bekommen habe!

So habe ich die Zeit ohne Arbeit verbracht

Vor 5 Jahren lebten wir noch ein recht „langweiliges“ Leben ohne Kinder in Frankfurt: Der Ordnungshüter arbeitete in einer Bank, ich am Lehrstuhl in Essen (gut, die zwei-Mal-wöchentliche-Pendelei war schon nicht ganz alltäglich). Weiterlesen »

Back to Work – Resümee nach den ersten zwei Wochen

workingmothers
(c) thedrum

 

Die Entscheidung, wieder Arbeiten zu gehen

Nach viereinhalb Jahren, in denen ich mich zu Hause um die Kids gekümmert habe und phasenweise mal mehr, mal weniger intensiv an meiner Doktorarbeit „rumgedoktert“  habe, habe ich Gefallen an der Idee gefunden, mir eine „richtige“ Arbeit zu suchen: Um auch mal wieder raus aus dem Haus zu kommen, mit „Normalos“ – und nicht überwiegend nur Mamas – Kontakt zu haben, das Gehirn mal wieder richtig anzustrengen und etwas Zeit für MICH zu haben! Damit das nicht falsch rüber kommt: Ich liebe meine Mädels und verbringe sehr gerne viel Zeit mit ihnen, auch wenn diese beiden kleinen Dickköpfe mit ihren fast zwei sowie viereinhalb Jahren mich manchmal ganz schön auf die Palme bringen können! Weiterlesen »