Stand der Renovierungsarbeiten

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In unserem neuen Haus in London muss ja zum Glück vor unserem Umzug nicht so viel gemacht werden: Die 3 Schlafzimmer sowie die beiden Reception-Rooms (Wohnzimmer und Eßzimmer, das nun zum Spielzimmer wird) werden gestrichen und einige Ausbesserungsmaßnahmen an den Wänden müssen gemacht werden.

Ansonsten kommt ins Elternschlafzimmer ein großer Einbauschrank rein und die Auslegware wird komplett gereinigt. Im Kopf hat der Ordnungshüter eine stetig länger werdende Liste mit Dingen, die wir noch machen können: das Bad sollten wir irgendwann mal neu machen, der Flur und das Gästezimmer würden auch einen Neuanstrich vertragen, die Auslegware aus dem Erdgeschoss könnte entfernt werden um einen schönen Holzboden zu verlegen etc. ABER: Das sind alles Dinge, die wir aufgrund von Zeit- und Budgetbegrenzungen erst einmal verschieben. Weiterlesen »

Der Schlüssel zum Glück?

186 schlüsselDas ist er nun! Der Schlüssel für unser erstes Eigenheim in London! Wär hätte vor 15 Jahren, als der Ordnungshüter und ich uns bei der ersten Uni-Party in Passau kennenlernten oder vor auf den Tag genau 9 Jahren, als wir nach langer Zeit des „sehr-gute-Freunde-seins“ alla „tausend-Mal-berührt-tausend-Mal-ist-nichts-passiert“ zusammengekommen sind, gedacht, dass wir einmal ein Haus in London unser Eigenheim nennen würden! Mit Sicherheit die wenigsten – wir eingeschlossen 😉 Nach diesem bescheidenen Geschenk zum 9. Jahrestag mache ich mir am besten schon einmal Gedanken darüber, was ich mir nächstes Jahr zum 10 Jährigen Jahrestag wünsche 😉

Der Weg zum Eigenheim in London

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Umzugscountdown

Ich melde mich heute zurück aus dem „Krankenbett„: Letzte Woche hatte ich noch einen wichtigen Termin am Dienstag und musste am Umzug London, Umzugsmaterial, Packmaterial, UmzugskistenMittwoch den Großteil des Tages am Computer arbeiten (bereits warm auf dem Sofa eingemummelt und mit ner starken Kopfschmerztablette intus). Nach getaner Arbeit bin ich dann praktisch zusammengeklappt: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen… Das ganze drum herum.

Die nächsten beiden Tage habe ich auf dem Sofa verbracht und von dort versucht, meine beiden Energiebündel zu kontrollieren. Für die notwendigste Versorgung wie Wickeln und Essen machen, sowie in guten Momenten hier und da mal ein paar Twitter-Posts zu senden, stand mein Körper immerhin zur Verfügung. Die Beseitigung des Chaos am ersten Fiebertag habe ich aber doch gerne dem Ordnungshüter überlassen. Weiterlesen »