Driving home for Christmas – nach Berlin

Bunt geschmückter Weihnachtsbaum
Weihnachten in Berlin

Die Vorweihnachtszeit war ziemlich stressig:

Es gab die verschiedensten Termine in der Schule:

  • Coffee morning für die Eltern: An jenen habe ich mit ordentlich Hang-over nach der Weihnachtsfeier meiner Firma teilgenommen
  • Das Krippenspiel der Reception Class der Schnatterente: Im Vergleich mit dem letztjährigen „Nativity Play“ im Kindergarten der anderen Schule, war diese Aufführung ziemlich anders. Die Musik, die als Grundlage der Auftritte der Hirten, Sterne, Stalltiere, Könige etc. basierte, waren irgendwelche Pop-Songs und ich hatte das Gefühl, dass die schauspielenden Kids damit auch nicht alle was anfangen konnten
  • Reception Class Parent´s Christmas Drinks: Diese habe ich sogar kurzfristig abgesagt
  • Und tausend Dinge, die in den Vorweihnachtstagen als „Specials“ während der Schulzeit anstanden und auf welche auf den verschiedensten Kommunikationswegen hingewiesen wurde (was ich auch gerne mal nicht mitbekommen habe):
    • Transport Day: Kinder sollten zum Thema „Fortbewegungsmöglichkeiten“ verkleidet in die Schule kommen (die Schnatterente ging als Hexe mit einem „fliegenden“ Besen)
    • Christmas Lunch mit vorheriger schriftlicher Bestellung
    • Christmas Party der Reception Class in Party-Dresses (also nicht in Schuluniform)
    • Secret Santa Fair: die Kinder bekamen 3 Pfund mit, damit sie auf einem Bazaar Weihnachtsgeschenke für ihre Familie aussuchen durften (hat ein tolles Türschild mit „Home Sweet Home“ für uns ausgesucht, was wir leider am Dachbalken in Berlin vergessen haben – aber da sieht es auch sehr hübsch aus)
    • Christmas Jumper Day: Die Kinder durften nach Abgabe einer Spende für die Krebsstiftung statt Schuluniform ihre Christmas-Jumper tragen (das sind diese typischen Weihnachtspullis, die man zum Beispiel aus dem Film „Bridget Jones“ kennt: Frei nach der Devise „Je bunter und alberner desto besser“)

Weiterlesen »

Bedenken beim Auswandern

Eine Deutsche hat die Gruppenmitglieder in einer Facebook Gruppe für auswanderungswillige Deutsche nach deren Gedanken sowie Ängsten und Zweifeln vor dem Auswandern gefragt. Sie sei im Netz nicht so richtig fündig geworden, auch nicht auf einem der zahlreichen Auswandererblogs.

Ich finde diese Frage sehr interessant, vor allem, welche Gedanken und Ängste jene Auswanderer haben, die wirklich viel aufs Spiel setzen: Die in Deutschland alle Zelte abbrechen und ihr ganzes Erspartes in ein neues Leben woanders investieren. Ohne ein Job in Aussicht zu haben, vielleicht nur mit einer (interessanten) Idee, wie sich der Lebensunterhalt verdienen lässt  Weiterlesen »

Umzug nach Hong Kong – Teil 1

Aus gegebenen Anlass, weil eine Mama mich über das Blog zwecks Umzug nach Hong Kong angeschrieben hat und wir dazu lange telefoniert und öfter hin und her geschrieben haben, starte ich heute eine – natürlich nicht allumfassende – Post-Reihe über den Umzug mit Familie nach Hong Kong.

Hong Kong street life, Umzug nach Hong Kong, Hong Kong mit Familie,  Causeway Bay

Wir sind im Sommer 2011 mit der damals 9 Monate alten Schnatterente zu „neuen Ufern“ aufgebrochen und nach Hong Kong gezogen. Der Ordnungshüter hatte das Angebot bekommen, dort für eine Weile zu arbeiten und obwohl es nicht mein Traumziel war, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.

Weiterlesen »

Rubinhochzeit

Rubinhochzeit

IMG_1247Meine Eltern haben am Wochenende ihren 40. Hochzeitstag gefeiert! Ich kann nur sagen: Hut ab! Sie haben es geschafft, 6 Kinder so großzuziehen, dass wir alle das Abitur geschafft haben (die letzten 3 sogar mit Auszeichnung: Aber ich bin mir sicher, dass bei unserem Gymnasium entweder die Anforderungen nachgelassen haben, oder der Geschwisterbonus bei der Notenfindung mit reinspielte ;-)).

Weiterlesen »

„Heimweh“

 

Großes Bild bearbeitet

Um das kurz vorweg zu nehmen: Der Titel dieses Beitrags betrifft eigentlich nicht mich. Ich bin zwar unheimlich gerne in Berlin bei meiner Familie, aber ich bin vielleicht doch schon zu lange weg aus Berlin und auch schon zu „erwachsen“ um so richtig Heimweh zu haben. Telefonieren und Skypen ist für mich über längere Zeit in Ordnung. Nichts desto trotz wünsche ich mich in einigen Situationen nach Berlin, vor allem, wenn die Mädels eine schlechte Phase haben und meine Nerven etwas blank liegen. Dann wäre es manchmal wirklich schön wenn man die Streßköppe mal für zwei Stunden bei der Oma oder einer der zahlreichen Tanten parken könnte. Zum Glück sind diese Phasen/Tage allerdings eher selten und noch seltener treten diese Tage bei beiden gleichzeitig auf… Weiterlesen »