Weihnachten 2017 in Berlin

 

Selbstgebastelte Weihnachtsbaumdeko

 

Wir waren dieses Jahr an Weihnachten bei meiner Familie in Berlin. Ursprünglich hatten wir eigentlich vor, endlich mal wieder eine Fernreise zu machen, weil wir die letzten Jahren nie aus Europa rausgekommen sind. Aber letztendlich hatten wir irgendwie doch etwas zu viel um die Ohren um uns rechtzeitig darum zu kümmern und außerdem waren wir schon im letzten Jahr nicht nicht in Berlin: Also wurde es Berlin.

Weihnachten zu Hause ist für mich immer etwas Besonderes, weil an mehreren Tagen die ganze Familie zusammenkommt. Bis auf mich wohnen zwar alle meine 5 Geschwister in Berlin. Aber wir sehen die, die nicht bei meinen Eltern nebenan wohnen, eben auch nicht so häufig. Weiterlesen »

Feuerzangenbowle – Deutsche Tradition in London

Feuerzangenbowle mit deutschen Freunden in London

Am letzten Samstag war es wieder soweit: Feuerzangenbowle mit den deutschen Nachbarn! Das haben wir letztes Jahr erstmalig gemacht und waren uns sofort einig, dass wir das nun jedes Jahr machen wollen. Nicht nur, dass jeder total begeistert von der Feuerzangenbowle war (also die Kleinen nur vom Spiel mit dem Feuer und die Großen zusätzlich auch von der Feuerzangenbowle). Sondern es ist auch sehr nett, kurz vor Weihnachten die deutschen Freunde wenigstens noch mal vorm Jahreswechsel zu sehen, wo es sonst meistens nicht in der großen Runde klappt.

Dieses Mal bereiten wir die Feuerzangenbowle besser vor

Wir besitzen schon lange einen ziemlich schönen Feuerzangenbowlen Hot Pot. Und er ist früher auch gerne mit auf Reisen in den Skiurlaub gegangen. Hier in England hatten wir ihn zunächst aber etwas verstauben lassen. Weiterlesen »

Driving home for Christmas – nach Berlin

Bunt geschmückter Weihnachtsbaum
Weihnachten in Berlin

Die Vorweihnachtszeit war ziemlich stressig:

Es gab die verschiedensten Termine in der Schule:

  • Coffee morning für die Eltern: An jenen habe ich mit ordentlich Hang-over nach der Weihnachtsfeier meiner Firma teilgenommen
  • Das Krippenspiel der Reception Class der Schnatterente: Im Vergleich mit dem letztjährigen „Nativity Play“ im Kindergarten der anderen Schule, war diese Aufführung ziemlich anders. Die Musik, die als Grundlage der Auftritte der Hirten, Sterne, Stalltiere, Könige etc. basierte, waren irgendwelche Pop-Songs und ich hatte das Gefühl, dass die schauspielenden Kids damit auch nicht alle was anfangen konnten
  • Reception Class Parent´s Christmas Drinks: Diese habe ich sogar kurzfristig abgesagt
  • Und tausend Dinge, die in den Vorweihnachtstagen als „Specials“ während der Schulzeit anstanden und auf welche auf den verschiedensten Kommunikationswegen hingewiesen wurde (was ich auch gerne mal nicht mitbekommen habe):
    • Transport Day: Kinder sollten zum Thema „Fortbewegungsmöglichkeiten“ verkleidet in die Schule kommen (die Schnatterente ging als Hexe mit einem „fliegenden“ Besen)
    • Christmas Lunch mit vorheriger schriftlicher Bestellung
    • Christmas Party der Reception Class in Party-Dresses (also nicht in Schuluniform)
    • Secret Santa Fair: die Kinder bekamen 3 Pfund mit, damit sie auf einem Bazaar Weihnachtsgeschenke für ihre Familie aussuchen durften (hat ein tolles Türschild mit „Home Sweet Home“ für uns ausgesucht, was wir leider am Dachbalken in Berlin vergessen haben – aber da sieht es auch sehr hübsch aus)
    • Christmas Jumper Day: Die Kinder durften nach Abgabe einer Spende für die Krebsstiftung statt Schuluniform ihre Christmas-Jumper tragen (das sind diese typischen Weihnachtspullis, die man zum Beispiel aus dem Film „Bridget Jones“ kennt: Frei nach der Devise „Je bunter und alberner desto besser“)

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