Why I want the UK to remain in the EU

Source: www.theguardian.com
Source: www.theguardian.com

Getting closer to the EU Referendum where British people vote to remain or leave the EU you can see how nervous everyone gets: You see people of one or the other party handing out flyer, the newspapers are full of EU Referendum headlines (even in Germany) and social media get´s flooded with video clips, newspaper article, poll statistics etc. I wished the EU would be more appealing to the British than it currently is so that we wouldn´t be in this position of not knowing how the vote will go here. I am at a loss of words that a politician, a wife, a mum lost her life over this vote! This is unbelievably upsetting!

I want you to know how much I love and enjoy living in the UK. We chose London over any city in Germany, where we originally come from. The life here is so much more exciting than back home: I meet people from all over the world in my company, at my children´s school and everywhere we go in London. It is kind of travelling around the world without actually doing so. I am always impressed how welcoming and open British people are and how easy it is to get to know them even though we are not British.

We initially came to London when my husband got offered a job. We couldn’t think of any better city to live in Europe. It’s the best city for my husband’s job and we also have everything we wished for for our children: Great schools and Universities, plenty of activities for kids throughout the day, a good health- and an outstanding safety system. And it is lovely to see my kids growing up with children from various cultural backgrounds.

Last weekend we spend a day at the beach. It was a lovely day but there was something catching my attention on the way back: The huge „Brexit – Vote Leave“-advertising along the roads. On top of that I read a conversation in a local Facebook Mum’s group the same night. Let me repeat the conversation in my own words:

Lady 1: „Does anyone exactly know what will happen with EU citizens when Britain leaves the EU?“

Lady 2: „They will all have to go home!“

Lady 3: „If you were here for over 5 years you can apply for permanent residency.“

Lady 2: „That’s a bad mistake“

Lady 3: „That’s not a mistake, it’s law“

I didn’t follow this conversation any further but I was really surprised by the fact that someone makes these statements in a group of local mums of which probably 50% are non-British immigrants or Expats – however you may call us. I am sure Lady 2 does not represent many views and felt emboldened sitting behind her keyboard. Anyhow it made me feel offended.

I am really not into politics and I do only have a vague idea what might happen if Britain leaves the EU. My husband and I are both working so I guess we would be allowed to stay. However my husband’s company might move to a city within the EU… But we don´t want to move anywhere right now!

Britain leaving the EU just doesn´t feel right for me. The increasing number of conflicts and terrorism around the world may make people think, they are better off if their country is independent and can decide what is best for their own people. But aren´t we stronger living and working together as a union?

Many well-known people, politicians, scientists and institutions believe that it is best for the UK, for the EU and for the whole world if Britain remains in the EU. I do trust these experts and want my children to grow up in a strong and safe Europe. I´d rather call them being European than German, which they hardly are as one has spent half and the other nearly all her life in London.

I cannot change anyone’s mind of what to vote on June 23rd. But I can reassure that there are thousands of EU citizens (and probably also thousands of British people living in Europe) nervously waiting for the result of the Referendum.

Fingers crossed more British people vote for Europe than against it!

x Uta

 

Au Pair Suche in London

Rummelbesuch nach erfolgreicher Au Pair Suche
Au Pair Schnuppertag auf dem Rummel im Olympiapark München

Bei uns dreht sich im Moment alles um unsere Au Pair Suche. Wir sind zwar ziemlich früh dran, weil unser derzeitiges Au Pair noch bis Mitte September bleiben kann, aber ich bin bei sowas lieber zu früh als zu spät dran. Und bevor wir uns entscheiden, wollen wir dieses Mal die Kandidatin auch für 2-3  Nächte zu uns nach London einladen. Weiterlesen »

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Au Pair Erfahrung in London

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Ich habe nun angefangen, nach einem neuen Au Pair zu suchen, weshalb ich unser aktuelles Au Pair um einen Erfahrungsbericht gebeten habe. Da sie selbst gerne lieben gerne schreibt, zum Beispiel auch auf ihrem Blog littlemissfranny, hat sie das auch ganz schnell erledigt. Hier ihr Erfahrungsbericht :-)
Au Pair Franzi

Große Schwester für 12 Monate

Ich kann gar nicht glauben, dass das Jahr bei Uta und ihrer Familie schon fast wieder vorbei ist. Da ich im Oktober mit meinem Studium anfange, muss ich London leider verlassen. Uta hat mich darum gebeten einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben. Weiterlesen »

Wie klärt man Kinder auf?

"Mama-Frosch und Kind-Frosch"

Am verlängerten Wochenende waren wir in Berlin und haben die Taufe meiner Nichte gefeiert. Es war zwar nur ein Kurztripp, aber dadurch, dass wir bei der Taufe die ganze Familie versammelt gesehen haben, hat sich der Besuch definitiv gelohnt! Weiterlesen »

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Großes Kuscheln mit den KindernHeute vor einem Jahr war mein erster Arbeitstag – plötzlich war ich eine arbeitende Mama. Ich war zu dem Zeitpunkt fast 5 Jahre zu Hause und habe – wie auf dem Foto zu sehen – viel Zeit und unzählige Kuschelstunden mit meinen Kindern verbracht. Weiterlesen »

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Wir sind in den Skiurlaub geflogen und ich habe mich auf eine Woche entspannten Familienurlaub zu viert gefreut. Der erste Urlaub überhaupt, den wir wirklich alleine verbracht haben. Weiterlesen »

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Windpocken bei Groß und Klein

Windpocken bei 5 Jähriger
Windpocken bei 5 Jähriger

Windpocken bei der 5 Jährigen

Da haben wir den Salat: In England wird nicht gegen Windpocken geimpft und mir ist die fehlende Impfung Im Impfpass nicht aufgefallen! Ich möchte nicht ausschließen, dass mich eine deutsche Kinderärztin mal darauf aufmerksam gemacht hat, dass man die Impfung machen könnte. Jedenfalls ist das komplett von meinem Radar verschwunden und so hatten wir dann kurz vor Silvester die Schose: Weiterlesen »

Driving home for Christmas – nach Berlin

Bunt geschmückter Weihnachtsbaum
Weihnachten in Berlin

Die Vorweihnachtszeit war ziemlich stressig:

Es gab die verschiedensten Termine in der Schule:

  • Coffee morning für die Eltern: An jenen habe ich mit ordentlich Hang-over nach der Weihnachtsfeier meiner Firma teilgenommen
  • Das Krippenspiel der Reception Class der Schnatterente: Im Vergleich mit dem letztjährigen „Nativity Play“ im Kindergarten der anderen Schule, war diese Aufführung ziemlich anders. Die Musik, die als Grundlage der Auftritte der Hirten, Sterne, Stalltiere, Könige etc. basierte, waren irgendwelche Pop-Songs und ich hatte das Gefühl, dass die schauspielenden Kids damit auch nicht alle was anfangen konnten
  • Reception Class Parent´s Christmas Drinks: Diese habe ich sogar kurzfristig abgesagt
  • Und tausend Dinge, die in den Vorweihnachtstagen als „Specials“ während der Schulzeit anstanden und auf welche auf den verschiedensten Kommunikationswegen hingewiesen wurde (was ich auch gerne mal nicht mitbekommen habe):
    • Transport Day: Kinder sollten zum Thema „Fortbewegungsmöglichkeiten“ verkleidet in die Schule kommen (die Schnatterente ging als Hexe mit einem „fliegenden“ Besen)
    • Christmas Lunch mit vorheriger schriftlicher Bestellung
    • Christmas Party der Reception Class in Party-Dresses (also nicht in Schuluniform)
    • Secret Santa Fair: die Kinder bekamen 3 Pfund mit, damit sie auf einem Bazaar Weihnachtsgeschenke für ihre Familie aussuchen durften (hat ein tolles Türschild mit „Home Sweet Home“ für uns ausgesucht, was wir leider am Dachbalken in Berlin vergessen haben – aber da sieht es auch sehr hübsch aus)
    • Christmas Jumper Day: Die Kinder durften nach Abgabe einer Spende für die Krebsstiftung statt Schuluniform ihre Christmas-Jumper tragen (das sind diese typischen Weihnachtspullis, die man zum Beispiel aus dem Film „Bridget Jones“ kennt: Frei nach der Devise „Je bunter und alberner desto besser“)

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#WMDEDGT – Handgelenksbruch der 2 Jährigen

 

Handgelenksbruch 2Jährige

Der 5. diesen Monats, an dem Frau Brüllen immer fragt: „Was macht ihr eigentlich den ganzen Tag“ fing in diesem Fall schon in der Nacht an:

Die Große hatte gestern kurz vorm Abholen in der Schule gespuckt. Sie hatte wohl irgendwann den Lehrerinnen was von einem „Tummy ache“ gesagt und dann ziemliche Halsschmerzen bekommen. Das ganze endete mit dem sich Übergeben, als sich alle Kinder schon zum Abholen auf den großen Teppich bereit setzten. Weiterlesen »

2-Jähriger Nuckel abgewöhnen

Nuckel

Wir haben schon länger festgestellt, dass es langsam Zeit wird, der 2-Jährigen den Schnuller abzugewöhnen. Sie war einfach sehr abhängig von ihrem „Nunu“ und das leider auch noch tagsüber. Also hatten wir den Entschluss gefasst, dass sie ihren Nuckel dem Weihnachtsmann geben soll. Ich bilde mir auch ein, dass man an ihrer Zahnstellung ein wenig sieht, dass sich die Zähne von Nuckel schon leicht nach vorne gestellt haben – es wird also höchste Zeit. Weiterlesen »

Liebster Award: Über Berlondonmama

liebster-award

Die liebe Mama notes hat mich netterweise zum Liebsten Award nominiert: Ein Award, bei dem sich Blogger gegenseitig nominieren und Fragen zur Person und dem Blog stellen. Ich finde diese Blog Awards sind eine wirklich schöne Möglichkeit, neue Blogs kennen zu lernen und seinen eigenen auch kurz vorzustellen. Mama notes hat es mir einfach gemacht und ich darf mir aus den 22 Fragen, die ihr gestellt wurden, 11 aussuchen und beantworten.

Dann mal los :-)

Warum hast Du angefangen zu bloggen?

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Herbstferien in Berlin

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Wir sind seit diesem Schuljahr was Urlaube angeht auf die Schulferien angewiesen, weil die Schnatterente mit ihren gerade mal 5 Jahren ja nun ein „Schulkind“ ist, mit Ganztagsschule, Schuluniform und allem drum und dran. Das nennt sich in England „Reception Class“ und ähnelt der deutschen Vorschule – wobei ich mich nicht mehr so genau an meine Vorschule erinnern kann. Allerdings meine ich, dass ich so richtig Lesen und Schreiben wirklich erst in der ersten Klasse gelernt habe. Da sind die Engländer deutlich früher dran und so habe ich am Elternabend zu hören bekommen, dass ich Lesen, Schreiben und Rechnen üben muss! Weiterlesen »

„Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ an deinem freien Tag?

Tagebuchbloggen alla WMDEDGT 11/15

Frau Brüllen fragt am 5. jedes Monats in die Runde: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“. Und endlich fällt einmal der 5. auf meinen freien Tag, so dass ich gerne mal von meinem „Freien Tag“ berichte.

Kurz vorweg: Die Woche war ziemlich verrückt! Wir wollten Sonntag aus Berlin nach London zurück fliegen, sind aber Opfer des dichten Nebels in London geworden, so dass wir nach 2 Stunden Warterei in Tegel, mit Kind und Kegel wieder zu meinen Eltern zurück mussten! Echt ätzend – vor allem die mangelnde Informationspolitik von Germanwings! Am Montag arbeiteten mein Mann und ich dann aus dem „Homeoffice“, während unser AuPair, das glücklicherweise diesen Urlaub mit uns angetreten hat, die Kinder betreute. Weiterlesen »