So war das nach dem Brexit Votum in London

Spontane Reaktion der 3-Jährigen auf den Brexit
Spontane Reaktion der 3-Jährigen auf den Brexit

Lange vor mir hergeschoben habe ich einige Zeit gebraucht einmal aufzuschreiben, wie es uns als Deutsche in London nach dem Brexit Referendum ging. Es war auch in der Tat eine recht intensive und teilweise beängstigende Zeit. Der Brexit war allgegenwärtig (zumindest wenn man sich in der Gesellschaft von Menschen befand, die man besser kennt und mit denen man über solche Dinge spricht).

Noch am Abend der Referendum Wahl war ich mit einem Polen, einem Deutschen und einer Französin aus meinem Büro auf ein paar After-Work-Drinks. Natürlich haben wir auch über die an dem Tag stattfindende Wahl und über das Wahlengagement einiger englischer Kollegen von uns geredet. Allerdings waren wir irgendwie doch recht sicher, dass der Brexit nicht kommt und England in der EU bleiben wird. Lediglich mein Besuch an der Englischen Küste ein paar Wochen zuvor hatte mir gezeigt, dass es auch eine starke Leave Bewegung außerhalb von London gibt… Aber ich ging davon aus, dass die Prognosen schon stimmen würden und die Briten – wenn auch knapp – für „Remain“ stimmen werden.

Während ich am Wahlabend die seltene Gelegenheit genutzt hab und mit den Kollegen unterwegs war, war unser AuPair mit meinen Kids im Supermarkt und sprach an der Self-Check-Out-Kasse mit den Kids – ganz normal – deutsch. Daraufhin kam eine Angestellte des Supermarkts direkt auf sie zu und sprach sie mit gedämpfter Stimme an: Sie wies unser AuPair darauf hin, dass sie besser heute Abend noch Koffer packen sollte, weil sie morgen das Land verlassen müsste!!! Als ich davon gehört habe, war ich ähnlich geschockt wie unser AuPair, der in dieser Situation (verständlicherweise) keine Antwort gegenüber der Mitarbeiterin eingefallen ist. Am allermeisten hat mich geärgert, dass die Schnatterente hinterher unser AuPair verwirrt gefragt hat, wieso die Frau meinte wir sollten die Koffer packen, wo doch noch gar keine Schulferien wären! Ob Briten oder anderen Nationalitäten: Wem auch immer ich danach von dieser Geschichte berichtet habe, hat mir geraten, dass unser AuPair auf jedenfall diesen Vorfall im Supermarkt anzeigen soll. Sie hat das letztendlich auch getan und die Supermarkt-Leiterin hat sich hundert Mal entschuldigt und gleich geahnt, welche Mitarbeiterin das war, weil es schon eine andere Beschwerde gab. Nun konnten sie scheinbar Schritte gegen diese Dame einleiten…

Vielleicht auch wegen dieser Erfahrung unseres AuPairs, und auch weil unser Besucher am Tag nach der Referendum Wahl um 4:00 Uhr morgens die Toilette besucht hat, bin ich sehr früh wach geworden und habe auf BBC die Hochrechnungen gecheckt. Schon um 4:00 Uhr morgens war klar, dass es ohne Zweifel Richtung Brexit ging! Ich war geschockt, enttäuscht und verunsichert und viel zu aufgebracht, um irgendwie noch an vernünftigen Schlaf zu denken. Je mehr Stimmbezirke ausgezählt und veröffentlicht wurden, desto eindeutiger wurde der Vorsprung von Leave gegenüber Remain. Zu einer halbwegs normalen Aufwachzeit habe ich mal meinen Mann geweckt und auch er konnte das Geschehene nicht fassen.

Der morgendliche Commute ins Büro war mehr als merkwürdig: Niemand in der Northernline ließ sich irgendetwas über die Brexit Wahl anmerken! Alles war wir üblich (es scheint ein ungeschriebenes Gesetz im londoner Nahverkehr zu sein, dass man sich nicht miteinander unterhält). Im Büro angekommen, änderte sich das Bild schlagartig: Der Brexit wurde überall diskutiert: Vermutlich sind etwa die Hälfte meiner Kollegen Briten und die andere Hälfte zum großen Teil Europäer. Die Briten waren ebenso geschockt wie die nicht Briten. Zudem waren die britischen Kollegen auch sauer und enttäuscht über engste Verwandte und Freunde, die entweder gar nicht zur Wahl gegangen sind, oder Leave gewählt haben z.B. um ein Statement zu setzen (weil sie davon ausgegangen sind, dass Remain eh gewinnt) oder die überzeugte Leave Wähler waren. Es wurde schon im Büro klar, dass es einen Generationenkonflikt unter den Briten gibt, der viele Familien auf eine Probe stellen wird.

Auf Facebook las ich in den kommenden Tagen viele Statusmeldungen von Briten, die sagten, dass sie auf keinen grünen Zweig mehr mit britischen Freunden kommen könnten, die für Leave gestimmt haben. Genauso häufig habe ich mitbekommen, dass Briten sich nach Sprachkursen umhörten, weil sie nicht länger in „diesem“ UK leben wollten. Am meisten betroffen haben mich Posts gemacht, wo es um rassistische Angriffe gegenüber bisher durchaus als ebenbürtig angesehene Europäer wie Franzosen, Skandinavier oder Deutsche ging. Dass Briten die Freizügigkeit insbesondere Osteuropäer als kritisch bewerten, weil diese – fleißig wie sie sind – den Briten Arbeitsplätze streitig machen könnten, hat man schon mitbekommen. Das „Problem“ ist ist bis in die Politik bekannt und es wird nach für alle Seiten vernünftige Regelungen gesucht. Aber die Westeuropäer, die in der Regel nur mit festen Arbeitplätzen ins teure UK ziehen, wurden bisher kaum mit irgendwelchen kritischen Bemerkungen versehen. Ich will absolut nicht behaupten, dass Briten, die für Leave gestimmt haben, rassistisch sind. Es gibt tausend – unter anderem auch gute Gründe – für den EU Austritt. Allerdings haben sich doch einige Briten scheinbar durch den Ausgang der Wahl bestärkt gefühlt, in Situationen, wo sich Europäer in ihrer Landessprache unterhielten, lautstartke oder hinter der Hand gehaltene Kommentare abzulassen, dass diese Personen lieber Englisch sprechen sollten oder doch besser gleich nach Hause gehen sollten.

Diese erste Schockstarre, in der wir uns befanden, und die dazu führte, dass wir – ob privat oder beruflich – immer wieder das Thema Brexit diskutiert haben, legte sich erst nach ein-zwei Wochen. Mit dem Rücktritt der verschiedensten pro-Brexit Politiker und der Offenbarung von zahlreichen Lügen eben dieser Politiker, ging die Anzahl der rassistischen Aussagen, die man aus erster und zweiter Hand mitbekommen hat, zurück.

Ich muss schon sagen, dass mich das alles sehr schockiert hat. Als Deutsche von Fremdenhaß betroffen zu sein, kannte ich so eigentlich nicht. Es gibt schon Britische Mamas, die Europäern gegenüber weniger offen sind als anderen Briten – aber es ist ja auch irgendwie anstrengender, sich mit Müttern zu unterhalten, die der englischen Sprache nicht so mächtig sind… Gut, die Deutschen sind außerdem in England natürlich noch immer als „Kriegsbringer“ bekannt und ab und zu hört man noch so Bemerkungen in diese Richtung. Aber generell habe ich mich bisher in London immer gerne als Deutsche geoutet und nie irgendwelche Sorgen gehabt, dass ich mich damit in unangenehme Situationen bringen würde. Ob das jetzt noch in jeder Situation so ist, würde ich nicht beschwören. Insbesondere wegen der Kinder würde ich sowieso heute meinen „Stolz“ herunterschlucken und jeglichen Trotz, der vielleicht sonst in gewissen Situationen aufkommen würde, unterdrücken.

Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack und auch wenn sich die Aufregung etwas beruhigt hat, fühle ich mich ein ganzes Stück weit weniger willkommen in London als noch vor der (total bekloppten) EU-Referendum-Wahl! Ob sich die Brexit-Entscheidung am Ende irgendwie auf unsere Lebensplanung auswirken wird, wird sich erst noch zeigen (wobei es ersteinmal keine unmittelbaren Pläne gibt). Im Zweifelsfall gibt es außer London auch noch andere Europäische oder schweizer Großstädte, die uns interessieren würden. Die nächsten zwei Jahre lautet für mich allerdings noch die Devise „stay put“ – zumindest solange sich nichts gravierendes ändert. Aber danach?!? Lets see.

Eure Uta x

 

WMDEDGT im Juli – Londoner Tagebuchbloggen über Läuse, Ballett und mehr

Ballett-Stunde in London

Jeden 5. des Monats fragt uns die liebe Frau Brüllen, was wir eigentlich den ganzen Tag machen. Oft fällt das auf einen meiner gewöhnlichen Arbeitstage. Diesmal nicht! Endlich kann ich mal wieder von einem spannenden 5. des Monats berichten #wmdedgt.

Was ist das da auf deinem Kopf?!?

Der Morgen fing bereits ereignisreich an: Beim Scheitelziehen für die Frisur der Schnatterente huschte etwas kleines schwarzes über den Kopf! Nachdem wir schon vor 7 Wochen Läuse bei ihr hatten, war ich alarmiert und hatte den Läusekamm griffbereit. In der Tat! Ich habe 3 Läuse rausgekämmt und konnte auch ein paar Nissen sehen. Kotz!!! Weiterlesen »

Why I want the UK to remain in the EU

Source: www.theguardian.com
Source: www.theguardian.com

Getting closer to the EU Referendum where British people vote to remain or leave the EU you can see how nervous everyone gets: You see people of one or the other party handing out flyer, the newspapers are full of EU Referendum headlines (even in Germany) and social media get´s flooded with video clips, newspaper article, poll statistics etc. I wished the EU would be more appealing to the British than it currently is so that we wouldn´t be in this position of not knowing how the vote will go here. I am at a loss of words that a politician, a wife, a mum lost her life over this vote! This is unbelievably upsetting! Weiterlesen »

Au Pair Suche in London

Rummelbesuch nach erfolgreicher Au Pair Suche
Au Pair Schnuppertag auf dem Rummel im Olympiapark München

Bei uns dreht sich im Moment alles um unsere Au Pair Suche. Wir sind zwar ziemlich früh dran, weil unser derzeitiges Au Pair noch bis Mitte September bleiben kann, aber ich bin bei sowas lieber zu früh als zu spät dran. Und bevor wir uns entscheiden, wollen wir dieses Mal die Kandidatin auch für 2-3  Nächte zu uns nach London einladen. Weiterlesen »

Schlechte Au Pair Erfahrung in England

Ein Au Pair, mit dem ich mich kürzlich traf, hat eine kurze, aber dennoch sehr schlechte Au Pair Erfahrung in England hinter sich und ich bin froh für sie, dass sie die Reißleine gezogen und die Familie von jetzt auf gleich verlassen hat! Weiterlesen »

Au Pair Erfahrung in London

Unser aktuelles Au Pair ist mittlerweile 8 Monate bei uns und wird uns leider in 4 Monaten zum Studieren verlassen. Wir können ihre Idee, in Berlin zu studieren, sehr unterstützen, denn so würden wir uns auf jeden Fall immer mal wieder sehen können. Für sie ist es eine tolle Au Pair Erfahrung in London und auch wir sind sehr froh, dass wir nach der durchwachsenen Erfahrung mit Au Pair #1 einen zweiten Versuch gestartet haben, der wirklich super funktioniert.

Ich habe nun angefangen, nach einem neuen Au Pair zu suchen, weshalb ich unser aktuelles Au Pair um einen Erfahrungsbericht gebeten habe. Da sie selbst gerne lieben gerne schreibt, zum Beispiel auch auf ihrem Blog littlemissfranny, hat sie das auch ganz schnell erledigt. Hier ihr Erfahrungsbericht :-)
Au Pair Franzi

Große Schwester für 12 Monate

Ich kann gar nicht glauben, dass das Jahr bei Uta und ihrer Familie schon fast wieder vorbei ist. Da ich im Oktober mit meinem Studium anfange, muss ich London leider verlassen. Uta hat mich darum gebeten einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben. Weiterlesen »

Wie klärt man Kinder auf?

"Mama-Frosch und Kind-Frosch"

Am verlängerten Wochenende waren wir in Berlin und haben die Taufe meiner Nichte gefeiert. Es war zwar nur ein Kurztripp, aber dadurch, dass wir bei der Taufe die ganze Familie versammelt gesehen haben, hat sich der Besuch definitiv gelohnt! Weiterlesen »

Ein Jahr arbeitende Mama

Großes Kuscheln mit den KindernHeute vor einem Jahr war mein erster Arbeitstag – plötzlich war ich eine arbeitende Mama. Ich war zu dem Zeitpunkt fast 5 Jahre zu Hause und habe – wie auf dem Foto zu sehen – viel Zeit und unzählige Kuschelstunden mit meinen Kindern verbracht. Weiterlesen »

Eine Woche ohne Internet

Urlaub in Kärnten

Wir sind in den Skiurlaub geflogen und ich habe mich auf eine Woche entspannten Familienurlaub zu viert gefreut. Der erste Urlaub überhaupt, den wir wirklich alleine verbracht haben. Weiterlesen »

Nicht Schlafen können in kindlichen Angstphasen

Kleines Kinderzimmer LondonMit einem Beitrag zur Blogparade der lieben Tafjora zum Thema „Schlafen“ wecke ich meinen Blog aus dem Dornröschenschlaf. Die letzten Wochen waren ziemlich stressig und ich kann es kaum erwarten, dass Ostern ist und ich 11 Tage am Stück frei habe (und hoffentlich nicht plötzlich irgendwelche unvorhergesehenen Pflichten und vor allem keine Krankheiten wie zum Beispiel ein Armbruch oder Windpocken auftauchen… Das kennen wir ja jetzt schon alles!). Weiterlesen »

Windpocken bei Groß und Klein

Windpocken bei 5 Jähriger
Windpocken bei 5 Jähriger

Windpocken bei der 5 Jährigen

Da haben wir den Salat: In England wird nicht gegen Windpocken geimpft und mir ist die fehlende Impfung Im Impfpass nicht aufgefallen! Ich möchte nicht ausschließen, dass mich eine deutsche Kinderärztin mal darauf aufmerksam gemacht hat, dass man die Impfung machen könnte. Jedenfalls ist das komplett von meinem Radar verschwunden und so hatten wir dann kurz vor Silvester die Schose: Weiterlesen »

Driving home for Christmas – nach Berlin

Bunt geschmückter Weihnachtsbaum
Weihnachten in Berlin

Die Vorweihnachtszeit war ziemlich stressig:

Es gab die verschiedensten Termine in der Schule:

  • Coffee morning für die Eltern: An jenen habe ich mit ordentlich Hang-over nach der Weihnachtsfeier meiner Firma teilgenommen
  • Das Krippenspiel der Reception Class der Schnatterente: Im Vergleich mit dem letztjährigen „Nativity Play“ im Kindergarten der anderen Schule, war diese Aufführung ziemlich anders. Die Musik, die als Grundlage der Auftritte der Hirten, Sterne, Stalltiere, Könige etc. basierte, waren irgendwelche Pop-Songs und ich hatte das Gefühl, dass die schauspielenden Kids damit auch nicht alle was anfangen konnten
  • Reception Class Parent´s Christmas Drinks: Diese habe ich sogar kurzfristig abgesagt
  • Und tausend Dinge, die in den Vorweihnachtstagen als „Specials“ während der Schulzeit anstanden und auf welche auf den verschiedensten Kommunikationswegen hingewiesen wurde (was ich auch gerne mal nicht mitbekommen habe):
    • Transport Day: Kinder sollten zum Thema „Fortbewegungsmöglichkeiten“ verkleidet in die Schule kommen (die Schnatterente ging als Hexe mit einem „fliegenden“ Besen)
    • Christmas Lunch mit vorheriger schriftlicher Bestellung
    • Christmas Party der Reception Class in Party-Dresses (also nicht in Schuluniform)
    • Secret Santa Fair: die Kinder bekamen 3 Pfund mit, damit sie auf einem Bazaar Weihnachtsgeschenke für ihre Familie aussuchen durften (hat ein tolles Türschild mit „Home Sweet Home“ für uns ausgesucht, was wir leider am Dachbalken in Berlin vergessen haben – aber da sieht es auch sehr hübsch aus)
    • Christmas Jumper Day: Die Kinder durften nach Abgabe einer Spende für die Krebsstiftung statt Schuluniform ihre Christmas-Jumper tragen (das sind diese typischen Weihnachtspullis, die man zum Beispiel aus dem Film „Bridget Jones“ kennt: Frei nach der Devise „Je bunter und alberner desto besser“)

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#WMDEDGT – Handgelenksbruch der 2 Jährigen

 

Handgelenksbruch 2Jährige

Der 5. diesen Monats, an dem Frau Brüllen immer fragt: „Was macht ihr eigentlich den ganzen Tag“ fing in diesem Fall schon in der Nacht an:

Die Große hatte gestern kurz vorm Abholen in der Schule gespuckt. Sie hatte wohl irgendwann den Lehrerinnen was von einem „Tummy ache“ gesagt und dann ziemliche Halsschmerzen bekommen. Das ganze endete mit dem sich Übergeben, als sich alle Kinder schon zum Abholen auf den großen Teppich bereit setzten. Weiterlesen »

2-Jähriger Nuckel abgewöhnen

Nuckel

Wir haben schon länger festgestellt, dass es langsam Zeit wird, der 2-Jährigen den Schnuller abzugewöhnen. Sie war einfach sehr abhängig von ihrem „Nunu“ und das leider auch noch tagsüber. Also hatten wir den Entschluss gefasst, dass sie ihren Nuckel dem Weihnachtsmann geben soll. Ich bilde mir auch ein, dass man an ihrer Zahnstellung ein wenig sieht, dass sich die Zähne von Nuckel schon leicht nach vorne gestellt haben – es wird also höchste Zeit. Weiterlesen »

Liebster Award: Über Berlondonmama

liebster-award

Die liebe Mama notes hat mich netterweise zum Liebsten Award nominiert: Ein Award, bei dem sich Blogger gegenseitig nominieren und Fragen zur Person und dem Blog stellen. Ich finde diese Blog Awards sind eine wirklich schöne Möglichkeit, neue Blogs kennen zu lernen und seinen eigenen auch kurz vorzustellen. Mama notes hat es mir einfach gemacht und ich darf mir aus den 22 Fragen, die ihr gestellt wurden, 11 aussuchen und beantworten.

Dann mal los :-)

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